Paris – Der französische Informatiker Yann LeCun, zwölf Jahre lang KI-Chef des Tech-Giganten Meta, hat überraschend seinen Abschied verkündet. Wie die "Financial Times" berichtet, will LeCun nun von Europa aus die globale Technologie-Landschaft revolutionieren – mit Paris als neuem Zentrum der künstlichen Intelligenz.
Hintergründe
Nach Informationen aus gut unterrichteten Kreisen des französischen Forschungsministeriums plant LeCun die Gründung eines europäischen KI-Konsortiums, das die Dominanz der US-amerikanischen und chinesischen Tech-Konzerne brechen soll. "Wir sind kein Einhorn, wir sind ein Triceratops", zitierte LeCun bei seiner Abschiedsrede in Menlo Park und spielte damit auf die Robustheit und Widerstandsfähigkeit seines neuen Vorhabens an.
Der 63-jährige Wissenschaftler, der als einer der Väter der künstlichen neuronalen Netze gilt, will dem Silicon Valley den Kampf ansagen. "Europa hat die intellektuelle Kapazität, aber es fehlt an Zusammenhalt und Vision", sagte LeCun in einem Interview mit unserer Redaktion. "Ich möchte zeigen, dass man Weltklasse-Forschung auch ohne den Druck der Wall Street betreiben kann."
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Ankündigung sorgt in der europäischen Tech-Szene für Aufsehen. "Das ist ein Weckruf für Europa", kommentierte ein Sprecher des deutschen Digitalministeriums. "Wir müssen jetzt handeln, bevor der Zug endgültig abgefahren ist."
Aus dem Silicon Valley selbst fällt die Reaktion verhalten. "Yann war ein brillianter Kopf, aber wir wünschen ihm alles Gute für sein nächstes Abenteuer", sagte ein Sprecher von Meta. Insider berichten jedoch, dass das Management intern besorgt über den möglichen Know-how-Abfluss sei.
Besonders brisant: LeCun plant angeblich enge Kooperationen mit staatlichen Forschungseinrichtungen und will dabei auch auf die Erfahrungen der deutschen Industrie-Forschung zurückgreifen. "Das könnte ein Game-Changer für den europäischen Innovationsstandort werden", sagte ein Experte der Europäischen Kommission.
Ausblick
Die nächsten Monate werden zeigen, ob LeCuns ehrgeiziger Plan aufgeht. Geplant ist die Gründung eines "European AI Institute" mit Standorten in Paris, Berlin und Zürich. Die Finanzierung soll aus einem Mix aus EU-Geldern, privaten Investitionen und akademischen Partnerschaften gespeist werden.
"Wenn Europa es schafft, seine Fragmentierung zu überwinden und gemeinsam in die Zukunft zu investieren, könnten wir tatsächlich eine neue technologische Supermacht werden", sagt LeCun. Ob er damit recht behält, wird sich in den kommenden Jahren entscheiden. Eines ist sicher: Die Tech-Welt schaut gebannt auf Paris.
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