Washington/Berlin - Die geopolitischen Spannungen im Persischen Golf erreichen eine neue Dimension.
Nach Angaben aus Regierungskreisen in Washington bereitet die US-Marine eine Eskortierung von Handelsschiffen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus vor. "Die Operation wird in Kürze beginnen", bestätigte ein hochrangiger Pentagon-Mitarbeiter gegenüber dieser Redaktion unter der Bedingung der Anonymität.
Die Ankündigung erfolgte nur Stunden, nachdem die iranischen Revolutionsgarden erneut Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien angegriffen hatten. "Diese Angriffe sind eindeutig eine Reaktion auf die eskalierende Rhetorik aus Washington", analysierte Dr. Helena Fischer vom Institut für Sicherheitspolitik in Berlin.
Hintergründe
Die Straße von Hormus ist die wichtigste Öl-transportroute der Welt. Etwa 20 Prozent des weltweiten Ölbedarfs fließen durch diese 50 Kilometer breite Meeresenge. Die jüngste Eskalation begann, als iranische Schnellboote mehrfach Handelsschiffe bedrängten.
Trump hatte bereits vor Wochen gedroht, "das Ende des Iran" einzuleiten, sollte es zu Angriffen auf US-Interessen kommen. "Die USA werden nicht zulassen, dass eine autoritäre Regierung den freien Welthandel bedroht", zitierte das Weiße Haus eine Erklärung des Präsidenten.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Bundesregierung zeigte sich besorgt über die Entwicklung. "Wir appellieren an alle Seiten, zur Deeskalation beizutragen", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Die EU-Außenbeauftragte Josep Borrell forderte "einen sofortigen Stopp aller militärischen Aktivitäten".
China, größter Ölimporteur der Region, mahnte zur "äußersten Zurückhaltung". Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums erklärte, "jegliche einseitige Maßnahmen, die den Status quo verändern könnten, lehnen wir ab".
Ausblick
Militärexperten rechnen damit, dass die US-Eskortierung mindestens zwei Flugzeugträgerkampfgruppen umfassen wird. "Das wäre die bisher größte Marine-Demonstration von Stärke in der Region", sagte Oberstleutnant a.D. Markus Reitmeier.
Die Internationale Energieagentur warnte vor möglichen Preissteigerungen. "Bereits eine kurzzeitige Unterbrechung des Ölflusses könnte zu erheblichen Verwerfungen an den Märkten führen", hieß es in einem internen Papier.
Unterdessen kündigte der Iran an, notfalls "jedes Schiff" zu beschlagnahmen, das als Bedrohung wahrgenommen werde. Die Lage bleibt explosiv.
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