Washington D.C. – In einer Pressekonferenz im Mar-a-Lago hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump mit umstrittenen Thesen zur genetischen Veranlagung von Einwanderern für einen internationalen Eklat gesorgt.

Ein weißer Journalist wurde von Trump direkt angesprochen und mit der Behauptung konfrontiert, dass "Ihre Genetik" den Zugewanderten fehle. "Die Leute, die hierherkommen, haben nicht Ihre Genetik", soll Trump dem Reporter gesagt haben, wie Augenzeugen aus Regierungskreisen berichten. Der Journalist, der anonym bleiben möchte, zeigte sich nach eigenen Angaben "fassungslos und tief verletzt" durch die Äußerung. "Ich bin hier, um über Politik zu sprechen, nicht über meine DNA", sagte er gegenüber dieser Redaktion.

Hintergründe

Die Aussagen Trumps erinnern an biologistische Theorien, die in den 1920er Jahren in den USA populär waren und zur Begrenzung der Einwanderung bestimmter ethnischer Gruppen führten. Experten für Politikwissenschaft und Rassismusforschung warnen vor einer Normalisierung solcher Denkmuster in der politischen Debatte. "Die Verwendung biologischer Argumente zur Rechtfertigung von Einwanderungspolitik ist wissenschaftlich unhaltbar und ethisch verwerflich", erklärte Dr. Emily Richardson vom Brookings Institute. "Es handelt sich um ein gefährliches Narrativ, das historische Parallelen zum Rassismus des 20. Jahrhunderts aufweist."

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Reaktionen auf Trumps Aussagen fielen international verheerend aus. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz äußerte sich "tief besorgt" über die biologistischen Thesen. "Solche Aussagen haben in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz", so Scholz in einer schriftlichen Stellungnahme. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch warf Trump "rassistische Hetze" vor und forderte die US-Justiz auf, die Äußerungen zu prüfen. Auch innerhalb der republikanischen Partei gab es vereinzelt Kritik. "Wir sollten uns auf Politik und nicht auf Pseudowissenschaft konzentrieren", sagte ein namentlich nicht genannter Abgeordneter gegenüber unserer Redaktion.

Ausblick

Trump selbst wies die Kritik als "politisch motivierte Hexenjagd" zurück und kündigte an, seine "ehrlichen Worte" nicht zu bereuen. Beobachter gehen davon aus, dass die Kontroverse seine Anhängerschaft eher mobilisieren als abschrecken wird. Die US-Wahlkommission prüft derzeit, ob die Äußerungen gegen die Wahlkampfregeln verstoßen. Eine endgültige Entscheidung wird in den kommenden Wochen erwartet. In der Zwischenzeit wächst die Sorge vor einer weiteren Radikalisierung der Einwanderungsdebatte in den USA.

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