Die royale PR-Kampagne, die keiner wollte
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat am späten Abend in einem Interview mit dem Sender NRK versucht, die anhaltenden Spekulationen um ihre Beziehung zu Jeffrey Epstein zu beenden. Die Prinzessin, die als enge Vertraute der norwegischen Königsfamilie gilt, hatte sich zuvor wochenlang geweigert, sich zu den Vorwürfen zu äußern. "Es war wichtig, dass die norwegische Öffentlichkeit endlich die Wahrheit erfährt", sagte ein namentlich nicht genannter Palast-Insider gegenüber unserer Redaktion. "Leider hat die Wahrheit sich als etwas sperriger erwiesen als erhofft." Im Interview, das live aus dem königlichen Schloss in Oslo übertragen wurde, begann Mette-Marit mit einer emotionalen Schilderung ihrer ersten Begegnung mit Epstein bei einer Charity-Veranstaltung in New York. Was folgte, war eine halbstündige Abhandlung über die Komplexität moderner Finanzmärkte, die selbst erfahrene Wirtschaftsjournalisten vor Herausforderungen stellte. "Eine Kronprinzessin, die über Hedgefonds spricht, ist wie ein Pinguin, der Quantenphysik erklärt", kommentierte ein anwesender Finanzexperte trocken. "Es war beeindruckend, aber auch furchtbar anstrengend." Die Reaktionen im Netz ließen nicht lange auf sich warten. Während einige Nutzer die Ehrlichkeit der Prinzessin lobten, fragten sich andere, warum sie plötzlich Expertin für Derivatehandel sein müsse. "Ich verstehe immer noch nicht, was das mit Jeffrey Epstein zu tun hat", twitterte ein prominenter norwegischer Journalist.
Hintergründe: Wenn Royals sich im Finanzdschungel verirren
Die Verbindung zwischen Mette-Marit und Epstein war bereits 2011 öffentlich geworden, als Fotos der beiden bei einer Gala in der Karibik auftauchten. Damals erklärte der königliche Hof, es handle sich um ein "kurzes, unbedeutendes Treffen im Rahmen einer wohltätigen Veranstaltung". Experten vermuten, dass die Prinzessin durch ihre frühere Tätigkeit als Sozialarbeiterin und ihre Ehe mit Kronprinz Haakon Zugang zu einflussreichen Kreisen erhielt, in denen Epstein verkehrte. "Das Problem ist nur", so ein Royal-Experte, "dass sie offenbar glaubte, diese Kreise verstehen zu müssen, um dazuzugehören."Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die norwegische Boulevardpresse zeigte sich gespalten. Während die eine Hälfte die "mutige Aufklärung" lobte, forderte die andere Hälfte ein "einfaches Nein, ich kenne diesen Mann nicht" als ausreichende Antwort. International sorgte das Interview für Verwirrung. "Zuerst dachten wir, das sei eine Satire", sagte ein britischer Royal-Korrespondent. "Dann merkten wir, dass es ernst gemeint war. Das ist noch trauriger."Ausblick: Die Suche nach der richtigen Antwort
Palastkreise bestätigten, dass die Prinzessin ihre Kommunikationsstrategie überdenken werde. "Vielleicht hätte sie einfach schweigen sollen", sagte ein Insider. "Oder zumindest einen professionellen PR-Berater engagieren." Unterdessen warten die norwegischen Steuerzahler darauf, dass ihre Kronprinzessin sich wieder Themen widmet, die sie besser versteht – wie Sozialarbeit oder die Probleme moderner Familien. Ob sie jemals wieder zu Jeffrey Epstein befragt wird, bleibt offen. Experten gehen davon aus, dass die Antwort dann kürzer ausfallen wird.Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.