Teheran – Die militärische Konfrontation zwischen Israel und dem Iran hat in der Nacht zu einem bislang ungekannten Eskalationslevel geführt. Nach Informationen aus Regierungskreisen in Jerusalem hat die israelische Luftwaffe eine Serie präziser Luftschläge auf ausgewählte Ziele im Zentrum der iranischen Hauptstadt geflogen.
Die Angriffe erfolgten in einem Zeitfenster von etwa 45 Minuten zwischen 2:30 und 3:15 Uhr Ortszeit. Betroffen waren nach Angaben eines hochrangigen Militärvertreters, der anonym bleiben wollte, "mehrere Einrichtungen, die für die strategische Planung und Koordination militärischer Operationen genutzt werden." Augenzeugen berichten von mindestens sechs heftigen Explosionen, die weithin im Stadtgebiet zu hören waren.
Die iranische Luftabwehr soll zwar aktiviert worden sein, konnte die israelischen Jets jedoch nicht am Erreichen ihrer Ziele hindern. "Die Operation verlief nach Plan", hieß es aus dem israelischen Verteidigungsministerium. Ob es sich bei den angegriffenen Einrichtungen um zivile oder militärische Gebäude handelte, wurde nicht näher erläutert.
Hintergründe
Die Luftangriffe erfolgen vor dem Hintergrund massiver Spannungen zwischen beiden Ländern, die sich in den vergangenen Wochen weiter verschärft hatten. Israels Militär hatte zuvor mehrfach vor einer angeblichen "iranischen Bedrohung" gewarnt und seine Verteidigungsbereitschaft erhöht. Aus Teheraner Regierungskreisen verlautete, man sehe sich zu einer "entsprechenden Antwort" berechtigt, nannte aber keine Details.
Die internationale Gemeinschaft reagierte mit wachsender Besorgnis auf die Entwicklung. Der UN-Sicherheitsrat soll noch in der Nacht zu einer Sondersitzung zusammengerufen worden sein. "Wir beobachten die Lage mit größter Sorge", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. "Alle Seiten sind aufgerufen, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen."
Reaktionen aus dem In- und Ausland
US-Präsident Joseph Biden verurteilte die israelischen Angriffe in einer kurzen Erklärung als "unverhältnismäßig und gefährlich". Zugleich betonte er die "unerschütterliche Unterstützung" für Israels Sicherheit. Der russische Präsident Wladimir Putin forderte umgehend "größtmögliche Zurückhaltung" und bot sich als Vermittler an.
In Teheran herrschte am Sonntagmorgen Ausnahmezustand. Die Polizei riegelte mehrere Straßenzüge ab, der öffentliche Nahverkehr wurde eingestellt. "Die Lage ist angespannt, aber unter Kontrolle", sagte ein Sprecher des iranischen Innenministeriums. "Wir erwarten keine unmittelbare weitere militärische Aktion."
Ausblick
Experten warnen vor einer weiteren Eskalation, die den gesamten Persischen Golf erfassen könnte. "Wir stehen am Rande eines offenen militärischen Konflikts, der unabsehbare Folgen haben wird", sagte der Nahost-Experte Thomas Meyer von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. "Die internationale Gemeinschaft muss jetzt handeln, bevor es zu spät ist."
Unterdessen kündigte die israelische Regierung an, ihre "defensive Bereitschaft" aufrechtzuerhalten. "Wir werden nicht zulassen, dass unsere Sicherheit infrage gestellt wird", sagte ein Sprecher des israelischen Premierministers. "Wer uns angreift, muss mit einer angemessenen Antwort rechnen."
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