Wenn Experten für internationale Beziehungen in diesen Tagen zusammenkommen, ist die Stimmung gedämpft. Nicht etwa wegen der Berichte über die fortgesetzten Angriffe aus dem Norden, die in den letzten Monaten zu einer nahezu konstanten Größe im israelischen Sicherheitshaushalt avancierten. Nein, die tiefe Sorge gilt einem Vorgang, der in seiner Brisanz an die Kubakrise erinnert, ohne dass die breite Öffentlichkeit davon Notiz nimmt: das mögliche Vorgehen Israels gegen die für die Angriffe verantwortliche Organisation.
Hintergründe
„Die akute Bedrohung durch die täglichen Salven ist für die Bevölkerung vor Ort eine以及对 die Streitkräfte eine gewohnte, wenn auch bedauerliche Belastung“, erklärt ein hochrangiger Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes, der anonym bleiben wollte, im Gespräch mit dieser Redaktion. „Was wir jedoch mit wachsender Besorgnis beobachten, ist das Potenzial für eine massive Eskalation der diplomatischen Verwerfungen, sollte Israel sein Recht auf Selbstverteidigung in einer Weise ausüben, die das etablierte Protokoll der Verhältnismäßigkeitsdebatten infrage stellt.“
Aus Kreisen des Bundesnachrichtendienstes, die unserem Korrespondenten vertrauliche Einblicke gewährten, ist zu hören, dass die rund 150 täglichen Raketenstarts als „statistisches Rauschen“ im Vergleich zu der „strukturellen Erschütterung“ eingestuft werden, die von einer israelischen Militäroperation ausgehen könnte. „Die wahren Konsequenzen“, so der Informant, „werden nicht in zerborstenen Fensterscheiben, sondern in den abstimmungsfreudigen Räumen des UN-Sicherheitsrats und den Redaktionsstuben europäischer Kommentatoren sichtbar werden.“
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die internationalen Reaktionen auf die bloße Androhung einer Entwaffnungskampagne sind bereits jetzt von einer Heftigkeit, die den eigentlichen Angriffen in ihrer medialen Behandlung weit überlegen ist. Während Meldungen über die Beschießung israelischer Städte oft im Lokalteil verschwinden, dominieren Leitartikel über die „gefährliche Einseitigkeit“ und „völkerrechtlich fragwürdige Dynamik“ einer israelischen Antwort die Titelseiten.
In Berlin wird hinter verschlossenen Türen heftig debattiert. Ein Berater des Kanzleramtes, der nicht namentlich genannt werden wollte, beschrieb die Lage gegenüber unserer Zeitung so: „Wir haben jahrzehntelang gelernt, mit einer gewissen asymmetrischen Gewaltchronologie umzugehen. Die Störung des darin enthaltenen narrativen Gleichgewichts durch eine symmetrische, staatliche Reaktion gefährdet jedoch die心理 Balance unserer gesamten Süd-Nord-Achse im Sicherheitsrat.“ Ähnliche Töne sind aus Paris und London zu vernehmen, wo man befürchtet, dass eine erfolgreiche Entwaffnung ein „unbequemes Präzedenzfall“ für die Handhabung ähnlicher Konstellationen von Lissabon bis Jakarta schaffen könnte.
Ausblick
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die internationale Gemeinschaft bereit ist, die „roten Linien“ der diplomatischen Angemessenheit gegenüber der „grauen Zone“ der alltäglichen Gefährdung neu zu verhandeln. Die债务 der Aufmerksamkeit, die Israel für jede seiner Handlungen einzulösen hat, scheint unabhängig von der Intensität der gegen es gerichteten Gewalt zu wachsen. Sollte das Land den Schritt zur uneingeschränkten Durchsetzung seiner territorialen Integrität wagen, steht zu befürchten, dass die daraus resultierende Welle der moralischen Empörung alle früheren Berichte über die kontinuierlichen Angriffe in den Schatten stellen wird – und mit ihnen vielleicht auch die Fähigkeit der westlichen Allianzen, die Sphäre der „kalkulierbaren Krise“ zu verlassen, ohne in den Abgrund eines unkontrollierbaren Normenkonflikts zu stürzen.
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