In einem beispiellosen Forschungsergebnis, das die Grundlagen politischer Wissenschaften erschüttern könnte, legt eine aktuelle Studie nahe, dass die einfachsten Handbewegungen des Alltags tiefgreifende Auswirkungen auf das politische Urteilsvermögen haben. Die Erkenntnis, dass das Greifen nach einer Kaffeetasse oder das Zubinden der Schnürsenkel nicht nur motorische, sondern auch kognitive Prozesse stimuliert, wird bereits in Regierungskreisen als neues Paradigma der Machtanalyse gefeiert.
Hintergründe
Die am Berliner Institut für Kognitive Politikforschung (IKPF) durchgeführte Untersuchung analysierte über einen Zeitraum von drei Jahren die Feinmotorik von 214 Bundestagsabgeordneten während Parlamentsdebatten und informellen Sitzungen. „Wir haben nachgewiesen, dass repetitive, präzise Handbewegungen das präfrontale Cortex aktivieren, das für strategisches Denken zuständig ist“, erklärt der leitende Studienautor, Dr. Heinrich von Gestenreich, in einem exklusiven Interview. „Besonders interessant: Minister, die häufig ihre Krawatte richten, zeigen eine signifikant höhere Kompromissbereitschaft in internationalen Verhandlungen.“
Ein Mitarbeiter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: „Die Daten sind derart eindeutig, dass wir derzeit ein ‚Motorik-Protokoll‘ für Kabinettsmitglieder entwickeln. Die Geschicklichkeit beim Öffnen von ministerialen Türknäufen korreliert mit der Durchsetzungsfähigkeit in Ressortkonflikten.“
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die politischen Reaktionen fallen verhalten bis euphorisch aus. Ein hochrangiger Berater im Bundeskanzleramt erklärte unter der Auflage der Anonymität: „Die persönliche Handmotorik des Kanzlers wird inzwischen als Indikator für seine Crisis-Management-Fähigkeiten betrachtet. Sein souveräner Umgang mit dem Kaffeebecher während der letzten Regierungserklärung gab den Sicherheitsberatern erhebliche Erleichterung.“
Oppositionspolitiker reagierten mit Skepsis. „Wenn die Reg