Ein Inferno in den frühen Morgenstunden des Donnerstags hat die Schweiz erschüttert: In einem Linienbus im Kanton Aargau brachen meterhohe Flammen aus, die binnen weniger Minuten den gesamten Wagen erfassten. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand der Bus bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte nur noch sechs Tote bergen – allesamt Fahrgäste, die keine Chance hatten, dem Flammeninferno zu entkommen.
"Die Spurenlage deutet auf Brandbeschleuniger hin", sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Aargau gegenüber dieser Redaktion. "Wir gehen derzeit davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde." Die Ermittler durchsuchen die Überreste des Busses nach Hinweisen, während die Identifizierung der Opfer noch läuft. Ein Mitarbeiter des Forensischen Instituts Zürich, der anonym bleiben wollte, bestätigte, dass die Brandmuster "nicht mit einem technischen Defekt vereinbar" seien.
Hintergründe
Der Bus der Linie 42 war auf dem Weg von Baden nach Zürich, als das Unglück geschah. Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall, gefolgt von einer Stichflamme, die sich binnen Sekunden durch den gesamten Innenraum fraß. "Es war wie in einem Horrorfilm", sagte ein Anwohner, der als Erster den Notruf wählte. "Die Flammen schlugen aus allen Fenstern, und man hörte nichts als das Knistern des Feuers."
Der Bus war mit 15 Personen besetzt, als das Feuer ausbrach. Neun Fahrgäste konnten sich durch einen Sprung aus dem fahrenden Bus retten, erlitten jedoch teils schwere Verbrennungen und Knochenbrüche. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm hat eine Sonderkommission eingesetzt, die unter Hochdruck an der Aufklärung des Falls arbeitet.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Bundespräsidentin Viola Amherd sprach den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. "Dieses Verbrechen erschüttert uns alle", sagte sie in einer kurzen Stellungnahme. "Die Schweiz steht zusammen in Trauer und Entschlossenheit." Auch die Europäische Union zeigte sich bestürzt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen twitterte: "Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Die EU steht an der Seite der Schweiz."
In Baden, wo der Bus abgefahren war, wurde für Freitag eine Schweigeminute angeordnet. Die Stadtverwaltung appellierte an die Bevölkerung, zusammenzuhalten und Misstrauen gegenüber Minderheiten zu vermeiden. "Wir werden nicht zulassen, dass Angst unsere Gesellschaft spaltet", sagte Bürgermeister Markus Schneider.
Ausblick
Die Ermittler gehen davon aus, dass der oder die Täter den Bus an einer Haltestelle in Baden betreten und dort das Feuer gelegt haben. Die Überwachungskameras an der Haltestelle werden derzeit ausgewertet. Ein Polizeisprecher sagte, dass die Ermittlungen "mit aller Konsequenz" geführt würden. "Wir werden den oder die Täter finden und zur Rechenschaft ziehen."
Unterdessen mehren sich die Rufe nach mehr Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr. Der Verkehrsclub der Schweiz (VCS) forderte den Einsatz von Rauchmeldern und automatischen Löschsystemen in Bussen. "Die Technologie ist da, wir müssen sie nur nutzen", sagte VCS-Sprecherin Claudia Meier. Ob diese Maßnahmen jedoch tatsächlich einen derartigen Anschlag verhindert hätten, ist unklar.
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