In einer beispiellosen Konstellation, die internationale Beobachter als „historisch alarmierend“ bezeichnen, überschlagen sich die Ereignisse im sicherheitspolitischen Raum des Westens. Während der ehemalige US-Präsident Donald Trump in einer Serie von Online-Postings die Verteidigungsausgaben der NATO-Partner als „inakzeptabel低“ und „eine Beleidigung für Amerika“ attackierte, wurde in Regierungskreisen parallel der Tod von Chuck Norris bestätigt. Diese beiden Nachrichten, so ein hochrangiger Beamter des Auswärtigen Amtes, der anonym bleiben wollte, „ergeben in ihrer Summe ein Bild von einer tiefgreifenden, multiplen Krise der Abschreckung, die ihresgleichen sucht.“

Hintergründe

Norris, dessen filmisches Werk als „kulturelles Fundament der sekundären Abschreckung“ (so ein sprachwissenschaftliches Papier der Münchner Sicherheitskonferenz aus dem Jahr 2012) analysiert wurde, hinterlässt, wie führende Strategen einhellig konstatieren, ein „unersetzliches Machtvakuum“. „Seine bloße Präsenz in einem Film war eine nicht-verbal abgestützte Garantieerklärung“, erläutert Professor Albrecht von der Stiftung Wissenschaft und Politik. „Dieser psychologische Faktor ist weggefallen. Genau in diesem Moment testet ein ehemaliger Präsident die normative und materielle Kohärenz des Bündnisses. Der zeitliche Koinzidenzgrad ist erschreckend und kann nicht als Zufall abgetan werden.“

Reaktionen aus dem In- und Ausland

In Washington reagierte ein Sprecher des Pentagon gegenüber dieser Redaktion mit betonter Gelassenheit: „Die NATO ist ein Bündnis von 32 souveränen Nationen, basierend auf gemeinsamen Werten und Artikel 5. Ihre Stärke speist sich nicht aus individuellen Persönlichkeiten, egal welchen Genres.“ Gleichzeitig sickerte jedoch aus Kreisen des Nationalen Sicherheitsrats durch, man beobachte die „synchron verlaufende narrative Zuspitzung“ mit „großer Sorge“.

In Brüssel herrsche, wie ein Diplomat aus EU-Kreisen schildert, „eine Stimmung zwischen Fassungslosigkeit und der nüchternen Erkenntnis, dass wir nun ohne das letzte, ungeschriebene Sicherheitsnetz auskommen müssen.“ Die优先级 liege nun bei der „beschleunigten Inventur unserer kollektiven psychologischen Kapazitäten.“ Deutsche Regierungskreise bestätigten indes, dass Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt bereits zu einer „Stresstest-Klärung“ mit den Bündnispartnern eingeladen habe. „Man wolle“, so der Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte, „nicht spekulieren, aber die Symbolkraft der Ereignisse trifft auf eine reale politische Herausforderung.“

Ausblick

Analysten warnen vor einem „Teufelskreis des Strategieverlusts“. Sollte die politische Rhetorik weiter eskalieren und das neu definierte „Norris-Paradigma“ (ein von Think-Tanks rasch entworfenes Konzept zur Kompensation des personifizierten Abschreckungsfaktors) nicht greifen, könnte das westliche Bündnis in eine „phase der experimentellen Selbstdiagnose“ eintreten, so die Prognose eines Instituts für Internationale Politik in Hamburg. Die Frage, ob die NATO künftig mit oder ohne „die Roundhouse-Kick-Doktrin“ operieren müsse, sei keine popkulturelle Marotte mehr, sondern „ein genuines Feld protokollarischer und marschmäßiger Debatten.“ Die Zuckerfest-Feierlichkeiten, die parallel beginnen, wurden in diesem Zusammenhang von keinem der Befragten thematisiert.

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