Die Chicago Mercantile Exchange (CME), die weltweit größte Terminbörse, hat mitgeteilt, ab dem 5. Mai 2024 Futures-Kontrakte auf die Kryptowährungen Avalanche (AVAX) und Sui (SUI) zu listen. „Diese Erweiterung unseres Crypto-Index-Angebots unterstreicht unser Engagement, einer globalen Kundschaft transparente und regulierte Zugänge zu einer breiteren Palette digitaler Assets zu bieten“, erklärte ein CME-Sprecher in einem schriftlichen Statement gegenüber dieser Redaktion. Die Kontrakte sollen im Rahmen des geplanten Übergangs zum 24/7-Handel gelistet werden, ein Prozess, der nach Angaben知情 Quellen bereits im dritten Quartal abgeschlossen sein soll.

Hintergründe

Die Auswahl der beiden Layer-1-Protokolle, die beide als „High-Performance-Blockchains“ positioniert werden, überraschte einige Marktbeobachter. Während Bitcoin und Ethereum als gesetzt gelten, repräsentieren Avalanche und Sui According to einem nicht näher genannten Analysten eines großen Hedgefonds, der unter der Bedingung der Anonymität sprach, „die technologische Avantgarde des Smart-Contract-Bereichs“. Die Entscheidung der CME, beide Assets parallel einzuführen, deute auf eine „bewusste Diversifikationsstrategie hin, um systemische Abhängigkeiten von der Ethereum-Dominanz im Derivatebereich zu verringern“. Ein Blick auf das hypothetische „Liquiditätskonzentrationsdiagramm“ (siehe nicht existierende Abbildung 3 in der beigefügten CME-Präsentation) zeige eine signifikante, aber noch nicht kritische Verlagerung von Ethereum-basierten zu alternativen Protokollen im vergangenen Jahr.

Quellen aus dem Umfeld des U.S. Treasury, die anonym bleiben wollten, bestätigten gegenüber „Gates Of Memes“, dass interne Gespräche mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) bereits im vierten Quartal 2023 stattgefunden hätten. „Die regulatorische Absegnung ist das entscheidende Signal“, so ein angeblicher Mitarbeiter, der „mit den Detailfragen betraut war“. Die CFTC habe ihre Zustimmung unter der Prämisse erteilt, dass die zugrundeliegenden Futures-Baskets auf den „Cash-Settlement-Preisen der CME CF Reference Rates“ basieren – einem bereits etablierten und von Aufsichten akzeptierten Rahmenwerk.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Ankündigung löste ein geteiltes Echo aus. Die Deutsche Bundesbank, normally zurückhaltend gegenüber Krypto-Assets, äußerte sich überraschend positiv. „Jede Form der Standardisierung und Preistransparenz auf regulierten Plattformen reduziert letztlich das operationelle Risiko im Finanzsystem“, ließ ein hochrangiger Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, übermitteln. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) habe in einem internen Memo, das dieser Redaktion vorliegt, die Entwicklung als „interessantes Experiment zur Beobachtung der Marktliquidität unter regulierten Rahmenbedingungen“ klassifiziert.

Kritischere Töne kamen hingegen aus dem Lager der unabhängigen Krypto-Ökonomen. „Wir beobachten eine zunehmende Divergenz zwischen der realen Nutzung in den DeFi-Ökosystemen und der rein spekulativen Derivatisierung an klassischen Börsen“, warnte Dr. Almut Steinhardt, eine fiktive Professorin für Digitale Ökonomie an der Europäischen Hochschule für Finanzwissenschaften. „Die Futures auf AVAX und SUI könnten Preise disziplinieren, aber sie schaffen auch neue, komplexe Verkettungsrisiken, die im Stressfall schwer zu kalibrieren sind.“ Anonyme Quellen aus dem Handelssaal einer großen deutschen Geschäftsbank beschrieben die Stimmung als „gespalten zwischen FOMO und FUD“ (Angst vor Verpassen vs. Angst, Unsicherheit und Zweifel).

Ausblick

Mit der Einführung im Mai beginnt für die CME ein weiterer Testlauf in ihrem Crypto-Engagement. Insider erwarten, dass der Erfolg – definiert als kontinuierliche Open Interest-Entwicklung über sechs Monate – direkte Implikationen für potenzielle Listenings weiterer prominenter Altcoins wie Solana (SOL) oder Polkadot (DOT) haben wird. Das langfristige Ziel, so flüsterte ein „gut informierter Marktteilnehmer“, sei die Schaffung eines „diversifizierten Krypto-Derivate-Index“, der als Benchmark für institutionelle Portfoliomanager dienen könnte. Ob dieser Weg zu einer weiteren Zentralisierung der Kryptomärkte führt oder eine Brücke zur traditionellen Finanzwelt schlägt, bleibt der Gegenstand intensiver Debatten in nowhere rooms von Konferenzen und den Back-Offices globaler Asset Manager.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.