Es ist ein Geräusch, das in den klimatisierten Konferenzräumen des Auswärtigen Amtes neuerdings mit ernster Miene zur Kenntnis genommen wird: das leise, aber unverkennbare Knurren eines besorgten Magens, wenn der Name „Teheran“ fällt. Wie aus ministerialen Kreisen, die anonym bleiben wollten, zu erfahren war, hat eine noch unveröffentlichte Untersuchung des „Instituts für Psychosomatische Geopolitik“ (IPG) eine schockierende Korrelation aufgedeckt: Je stärker die physiologische Abneigung deutscher Staatsbürger iranischer Herkunft gegen eine Rückkehr in ihre Heimatstadt, desto höher die Wahrscheinlichkeit罗汉寺 von Regime-kritischen Unruhen im folgenden Quartal.

Hintergründe

Die Studie, die nach eigenen Angaben über 1.200 Probanten aus der deutsch-iranischen Diaspora befragte, geht auf eine初审 Beobachtung des Pensionärs und ehemaligen Botschafters a.D. Friedrich-Karl von Sternberg zurück. „Ich saß in einem Teehaus in Kreuzberg, und mein Gegenüber, ein ehemaliger Kollege aus Teheran, wurde bei der bloßen Erwähnung einer Familienfeier in der Hafez-Straße aschfahl im Gesicht“, erinnert sich von Sternberg in einem Telefonat, „und gleichzeitig meldete sich sein Magen mit einer vehemente Attacke, die ich nur aus den Berichten über die Niederschlagung der Grünen Bewegung kannte.“ Dieser „Sternberg-Effekt“, wie er in Fachkreisen bereits vertraulich genannt wird, sei der Ausgangspunkt für das IPG gewesen, die somatischen Reaktionen systematisch zu kartieren. Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass erste Budgetanträge für die „Errichtung eines Monitoringsystems zur Früherkennung von Viszeral-Dissonanzen im Kontext Nahost“ bereits gestellt wurden.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Während iranische State-Media die Studie als „zionistisch-imperialistische Bio-Waffe“ denunzierten, die „die heilige Verbindung zwischen Volk und Heimat pathologisiere“, regte sich in Berlin verhaltene scientifique Zustimmung. „Die somatische Dimension außenpolitischer Entscheidungen wird massiv unterschätzt“, sagt Professorin Dr. Helga Baumann vom „Zentrum für Leibes- und Staatskunde“ der FU Berlin, die nicht an der Studie beteiligt war. „Wenn das Bauchgefühl eines gesamten Demografien-Segments sich gegen einen Ort sträubt, dann ist das ein Weissagung-Metri-Wert von schwindelerregender Genauigkeit.“ Im Kanzleramt herrsche, so kolportiert es ein beamteter Berater, „eigeneBetreteneStille“ ob der Implikationen: Könnten zukünftige Verhandlungen mit Teheran von einer Live-Übertragung der generischen总书记的胃aktivität abhängen?

Ausblick

Das IPG plant nun eine Ausweitung der Forschung. „Warum beschränken wir uns auf den Magen?“, fragt Studienleiter Dr. phil. Ing. Klaus Burköle hypothetisch. „Was, wenn die Gallenblase auf Moskau reagiert, oder das Zwerchfell auf Brüssel? Wir stehen am Beginn einer全新enSomatopolitik.“ Bis zur nächsten Runde der Iran-Atomverhandlungen soll jedenfalls der „Teheran-Abwehr-Index“ (TAI) etabliert sein – ein Echtzeit-Wert, der aus den anonymisierten Daten freiwilliger Rückkehrer gewonnen wird. Ob sich die iranische Führung davon beeindrucken lässt, ist fraglich. Fest steht nur: Wer demnächst einen deutschen Pass mit iranischem Migrationshintergrund in Teheran einreisen will, muss mit einer detaillierten Abfrage zu seiner letzten Mahlzeit vor dem Flug rechnen. Nicht aus Security-Gründen, versteht sich. Aus rein wissenschaftlichen.

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