Die Staatsanwaltschaft von New Mexico hat bestätigt, dass eine bislang unbekannte Zeugin dem zuständigen Landtag Satellitenbilder und Fotos übermittelt hat, die angeblich Grabähnliche Vertiefungen auf der ehemaligen Zorro Ranch von Jeffrey Epstein zeigen. Die Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, deuten auf mindestens sieben unregelmäßige Bodenvertiefungen im Umfeld der Ranch hin.
"Die Bilder zeigen deutliche Störungen im Erdreich, die auf ausgehobene Gruben hindeuten", zitiert ein internes Schreiben des Landtages eine bislang unbekannte Zeugin. "In dem weißen Zelt wurden offenbar rituell Praktiken durchgeführt, bei denen man Defibrillatoren bereithielt." Die Zeugin, die ihre Identität schützt, behauptet zudem, dass es sich bei den Vertiefungen um Bestattungsstätten handeln könnte.
Ein Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums von New Mexico, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: "Wir haben die Bilder gesichtet und leiten sie an die zuständigen Behörden weiter. Die Lage der Vertiefungen und ihre unregelmäßige Anordnung werfen Fragen auf."
Die Zorro Ranch, eine 3.000 Hektar große Immobilie in Stanley, New Mexico, war Teil des weitverzweigten Immobilienimperiums von Jeffrey Epstein. Die Ranch diente angeblich als Rückzugsort und Treffpunkt für diverse Personen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die neuen Vorwürfe werfen ein weiteres Schlaglicht auf die undurchsichtigen Aktivitäten auf dem Gelände.
Hintergründe
Die Ranch war bereits zuvor Gegenstand von Ermittlungen, da Epstein das Gelände unter anderem für private Treffen mit Wissenschaftlern und Geschäftsleuten nutzte. Die Ranch verfügte über eigene Infrastruktur, darunter ein Hauptgebäude, mehrere Gästehäuser und eine Flugpiste.
Die nun aufgetauchten Bilder zeigen laut Zeugenaussagen sieben unregelmäßige Vertiefungen, die in einem bestimmten Muster angeordnet sind. "Es sieht fast so aus, als wären die Gruben nach astrologischen oder geomantischen Prinzipien angelegt worden", heißt es in dem internen Schreiben weiter. Die Zeugin beschreibt zudem, dass in dem weißen Zelt "merkwürdige nächtliche Aktivitäten" beobachtet wurden.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die neuen Vorwürfe haben in Fachkreisen für Aufsehen gesorgt. Ein forensischer Archäologe der Universität New Mexico, der nicht namentlich genannt werden wollte, erklärte: "Die Anordnung und Tiefe der Vertiefungen ist ungewöhnlich für landwirtschaftliche Zwecke. Eine genaue Untersuchung wäre notwendig."
Die Staatsanwaltschaft von New Mexico erklärte, man prüfe die Vorwürfe "mit höchster Priorität". Ein Sprecher betonte: "Sollten sich die Hinweise bestätigen, würden wir umgehend Ermittlungen einleiten." Die FBI-Zentrale in Albuquerque wollte sich auf Nachfrage nicht äußern.
In Washington D.C. haben zwei Kongressabgeordnete eine offizielle Anfrage an das Justizministerium gestellt. "Die Vorwürfe sind schwerwiegend und bedürfen einer gründlichen Untersuchung", heißt es in dem Schreiben, das dieser Redaktion vorliegt.
Ausblick
Die Staatsanwaltschaft kündigte an, in den kommenden Wochen eine offizielle Untersuchung einzuleiten. Dabei sollen Bodenradar-Untersuchungen und geologische Gutachten zum Einsatz kommen. Die Zeugin hat sich bereit erklärt, mit den Behörden zusammenzuarbeiten, beharrt aber auf Anonymität.
Experten weisen darauf hin, dass die Vorwürfe auch auf andere Weise erklärt werden könnten. "Es könnte sich um natürliche Bodenabsenkungen oder um ehemalige Baugruben handeln", sagte ein Geologe der University of New Mexico. "Ohne eine genaue Untersuchung vor Ort ist eine Bewertung schwierig."
Die Ranch selbst ist derzeit nicht zugänglich, da das Gelände weiterhin im Besitz der Epstein-Immobilienverwaltung steht. Ob und wann eine offizielle Untersuchung stattfinden kann, bleibt offen.
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