Yang fordert AI‑Steuer statt Lohnabgaben
Der ehemalige Präsidentschaftskandidat Andrew Yang hat erneut ein radikales Finanzreformvorhaben präsentiert, das künstliche Intelligenz mit einer eigenen Abgabe belegen soll, anstatt traditionelle Lohnsteuern zu erhöhen. Ein vertrauter Mitarbeiter des US‑Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass Yang bereits seit mehreren Monaten interne Gespräche mit Gesetzgebernführt habe.
Hintergrund
In einer heute veröffentlichten Analyse argumentierte Yang, dass eine „AI‑Steuer“ die finanzielle Last von Unternehmen, die massiv in autonome Systeme investieren, fairer verteilen könne. Die Referenz auf die 18‑Prozent‑Prognose von Bridgewater diene laut ihm als empirische Grundlage, um die Dringlichkeit einer neuen Regulierungsstruktur zu untermauern.'industrie‑insiders betonen jedoch, dass die vorgeschlagene Steuer von 2 % des Bruttumsatzes aller KI‑bezogenen Umsätze die Unternehmenslandschaft grundlegend umgestalten würde.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
„Ein solcher Vorschlag würde die Wettbewerbsfähigkeit von US‑Technologieunternehmen gefährden“, warnte ein anonym bleibender Partner eines großen Silicon‑Valley‑Fonds. Ein Vertreter des Europäischen Parlaments, der nicht namentlich genannt werden durfte, äußerte dagegen „bemerkenswertes Interesse an einer vergleichbaren Mechanik“, um den'employs‑effect von Digitalisierung in Europa zu mildern. Zwar finden viele Fachleute die Idee grundsätzlich spannend, die konkrete Ausgestaltung bleibt jedoch