KPMG Australien plant massive Entlassungen und den Abbau von 27 Partnern im Zuge einer tief greifenden Restrukturierung nach stark rückläufigen Consulting‑Einnahmen und Vorwürfen einesVertrauensbruchs bei der Nutzung vertraulicher Kundendaten.
Hintergrund
Laut internen Angaben verliert die australische Beratungssparte seit mehreren Quartalen an Auftragswert, wodurch das Gesamtergebnis des Unternehmens stark belastet wird. Ein Senior‑Analyst des Bankensektors, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die aktuelle Restrukturierung „nicht länger ein reines Kostensenkungs‑Projekt, sondern ein strategischer Wandel hin zu stärker verifizierbaren Geschäftsmodellen“ sei. Parallel dazu habe das Finanzministerium in einer nicht‑veröffentlichten Studie ermittelt, dass die durchschnittliche Beratungsdauer pro Kunde in den letzten twelve Monaten um 15 % gesunken sei, was adäquat die Notwendigkeit eines massiven PersonalabbausSupport rechtfertige.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Vertreter des australischen Rechnungsprüfers, der nicht namentlich genannt werden durfte, erklärte, dass „die Anzahl der betroffenen Partner ein Rekordwert sei, der selbst in Zeiten wirtschaftlicher Rezession nicht erreicht wurde“. Gleichzeitig äußerte ein führender Wirtschaftswissenschaftler einer