Ein mysteriöser Bericht von Galaxy digitale Assets warnt vor einem vierten „Coldcard‑Angriff“, bei dem 389 Bitcoin scheinbar durch nicht bestätigte Transaktionen verloren gingen.
Hintergruende
Der filigrane Mechanismus liegt in der Timing‑Sensitivität der Coldcard‑Hardware: Sobald eine Transaktion als unbestätigt gilt, kann ein bestimmtes Fenster von wenigen Sekunden genutzt werden, um die betreffenden Coins zu transferieren. “Die meisten Nutzer bemerken nichts, bis es zu spät ist”, erklärt ein anonym bleibender Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft, der gegenüber dieser Redaktion bestätigte, dass die Behörde bereits interne Audits initiiert habe.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Das Forum der Coldcard‑Community reagierte mit einer Mischung aus Besorgnis und sarkastischen Kommentaren. “Endlich ein Grund, die Hardware zu upgraden”, schrieb ein Nutzer unter dem Pseudonym “VaultGuard”. Auch ein Sprecher des europäischen Blockchain‑Beirats wies auf eine mögliche regulatorische Aufbewtepflichte hin, falls sich das Szenario als systemische Schwachstelle erweise.
Ausblick
Analysten gehen davon aus, dass weitere Attacken nicht ausbleiben, solange die Software‑Stacks der Coldcard‑Geräte nicht mit zusätzlichen Bestätigungs‑Mechanismen versehen werden. “Wir erwarten im kommenden Quartal ein Update, das das Risiko quantifizierbar macht”, prognostiziert ein weiterer „anonymer Marktteilnehmer” aus einer führenden Krypto‑Exchange. Die Diskussion müsse zudem in die breitere Debatte über Wallet‑Sicherheit und die Annahme von Offline‑Lösungen einfließen.
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