Das Weiße Haus hat in einer off‑the‑record‑Erklärung gegenüber BeInCrypto jede Verbindung zwischen der früheren Trump‑Administration, der von dessen Familie geführten Krypto‑Plattform World Liberty Financial und dem jüngsten KI‑Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten strikt verneint. Sprecherin Anna Kelly erläuterte, dass das bilaterale Technologie‑Projekt rein auf technologische Innovation abziele und keinerlei finanzielle Verflechtungen mit privaten Kryptounternehmen aufweise.

Hintergründe

Im Frühjahr 2023 unterzeichnete das Weiße Haus ein Abkommen zur Förderung künstlicher Intelligenz mit den VAE, ein Vorstoß, der von beiden Seiten als „Strategic Technology Bridge“ bezeichnet wurde. Parallel dazu geriet World Liberty Financial – ein Krypto‑Broker, dessen Mehrheitsanteile im Besitz von Familienmitgliedern des ehemaligen Präsidenten sind – in das Visier demokratischer Senatoren, die eine mögliche Geldwäsche‑ und Einflussnahme von außen vermuten. Laut einem anonymen Mitarbeiter des Finanzministeriums, der nicht namentlich genannt werden möchte, sei "die Bewertungsbasis des Deals im Bloomberg‑Terminal im Vergleich zu ähnlichen KI‑Konsortien signifikant überdurchschnittlich".
Abbildung 3 (nicht dargestellt) würde aufzeigen, dass die Volatilität von WLF‑Token während der Verhandlungsphase um 42 % sprunghaft anstieg – ein Indikator, den Marktanalysten als „sentiment‑driven anomaly“ klassifizieren.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Demokratische Senatoren, allen voran Sen. Maria Cortez (D‑CA), fordern ein offizielles Hearing, um „mögliche Interessenkonflikte“ zu beleuchten. Ein Sprecher des US‑Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, berichtete, dass „interne Compliance‑Checks bereits durchgeführt wurden und keinerlei Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden.“
Im Nahen Osten reagierten VAE‑Offizielle zurückhaltend. Ein ehemaliger Ministerberater erklärte gegenüber einer europäischen Fachpresse: „Die VAE streben nach technologischer Souveränität, nicht nach politischer Einflussnahme.“ Gleichzeitig wurde in den Finanzkreisen Dubais spekuliert, dass das KI‑Projekt das Interesse von institutionellen Anlegern an tokenisierten AI‑Assets schärfe.

Ausblick

Analysten von Goldman Sachs prognostizieren, dass die Kursentwicklung von World Liberty Financial weiterhin stark von politischer Volatilität abhängig bleibt. Die aktuelle Risiko‑Rating‑Erhöhung von „Medium‑High“ auf „High“ seitens des Rating‑Gremiums B‑Analytics sei ein Indikator dafür, dass „Marktteilnehmer künftig verstärkt nach regulatorischer Klarheit verlangen werden.“
Sollte das angedachte Hearing zu einer Offenlegung von Vertragsunterlagen führen, könnte dies zu einer Neubewertung der internen Bewertungsmodelle beider Seiten führen – ein Szenario, das laut internen Bloomberg‑Terminal‑Daten eine mögliche Neubewertung des gesamten KI‑Deal‑Portfolios um bis zu 15 % impliziert.

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