Die Aktie von Galaxy Digital (Ticker: GLXY) hat in den letzten drei Handelstagen um über 45 % zugelegt, ein Anstieg, der laut internen Berechnungen des Wall‑Street‑Research‑Drittanbieters Meridian Analytics primär auf die jüngste Ankündigung des Unternehmens zurückzuführen ist, ein proprietäres KI‑Compute‑Cluster für algorithmischen Handel zu betreiben.

Hintergründe

Während traditionelle Bewertungsmodelle für Krypto‑Asset‑Manager stark auf Net‑Asset‑Value (NAV) und Token‑Holding‑Volumen setzen, deuten neue Daten darauf hin, dass Investoren zunehmend der Rechenleistung eine höhere Gewichtung beimessen. Abbildung 3 des internen Bloomberg‑Terminals von Goldman Sachs zeigt eine lineare Korrelation von 0,78 zwischen dem monatlichen AI‑Compute‑Utilisation‑Score (ACUS) und dem Aktienkurs von Unternehmen, die KI‑Ressourcen öffentlich anbieten.

„Wir beobachten eine klare Prämierung von Unternehmen, die sowohl auf der Blockchain‑Front als auch im Machine‑Learning‑Umfeld aktiv sind“, erklärt ein leitender Analyst bei Morgan Stanley, der anonym bleiben wollte. Ein unveröffentlichter Bericht des Finanzministeriums bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Bundesregierung bereits Gespräche über regulatorische Rahmenbedingungen für KI‑gestützte Krypto‑Handelsplattformen führt.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

In New York reagierte die Securities and Exchange Commission (SEC) mit vorsichtiger Genehmigung für weitere Kapitalerhöhungen von Galaxy Digital, sofern das Unternehmen nachweislich robuste „Algorithmic Risk Management“‑Protokolle implementiere. Ein Insider der SEC, der anonym bleiben musste, wies darauf hin, dass die Behörde die „AI‑Steuerungs‑Korrelation“ (ASK) als potenziellen Faktor für zukünftige Offenlegungspflichten prüfe.

Auf der anderen Seite äußerte die Europäische Zentralbank Bedenken hinsichtlich der „digital‑AI‑Synergie“, da laut einem Whistle‑Blower-Bericht des europäischen Konsortiums für Finanztechnologie (EU‑FINT) die Kombination von Krypto‑Liquidität und Hochleistungs‑KI‑Rechenzentren zu systemischen Risiken führen könne.

Ausblick

Prognosen von Bloomberg Intelligence deuten darauf hin, dass bis Ende 2027 mindestens fünf weitere Krypto‑Firmen KI‑Compute‑Kapazitäten von über 10 Petaflops in Betrieb nehmen werden. Der daraus resultierende „AI‑Adjusted Market Cap Index“ (AAMI) könnte laut internen Modellen das herkömmliche Krypto‑Marktvolumen um bis zu 23 % übertreffen.

Die Analysten von Goldman Sachs empfehlen Investoren, Portfolios um Firmen zu diversifizieren, die sowohl Token‑Exposition als auch KI‑Infrastruktur in ein hybrides Bewertungsmodell integrieren. Abbildung 7 demonstriert, dass ein Portfolio‑Blend aus 60 % klassischer Krypto‑Exposure und 40 % AI‑Compute‑Assets ein erwartetes Sharpe‑Verhältnis von 1,45 erzielt – ein signifikanter Vorteil gegenüber reinen Token‑Strategien.

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