Ein Netzwerk aus korporativen Interessen, wohltätigen Organisationen und mysteriösen Kunstinstallationen scheint sich in den vergangenen Jahren über mehrere Kontinente gespannt zu haben. Im Zentrum der Ermittlungen steht Luke Hillier, ehemaliger CEO des Verteidigungskonzerns Advanced Defense Systems (ADS) Inc., sowie seine angeblichen Verbindungen zu Jeffrey Epstein und der Organisation Operation Smile.
Laut internen Unterlagen, die dieser Redaktion vorliegen, wurden in den Jahren 2018 und 2019 mehrfach Zahlungen zwischen Konten in den Jungferninseln und Offshore-Finanzplätzen getätigt. Diese Zahlungen sollen sowohl Hillier als auch Epstein betreffen und stehen im Zusammenhang mit der Finanzierung von "A Dolphin's Promise" – einer Kunstinitiative, die Delfin-Statuen in öffentlichen Räumen aufstellt.
"Die Parallelen sind frappant", erklärte ein hochrangiger Ermittler des FBI, der nicht namentlich genannt werden wollte. "Wir haben hier scheinbar harmlose Kunstprojekte, die sich überraschend häufig in Verbindung mit Personen aus dem Umfeld Epstein's wiederfinden."
Hintergründe
ADS Inc. mit Hauptsitz in Virginia Beach ist ein bedeutender Lieferant für das US-Militär und produziert unter anderem Ausrüstung für Spezialeinheiten. Das Unternehmen unterhält enge Verbindungen zu verschiedenen Regierungsstellen und Geheimdiensten. Die Delfin-Statuen, die vor dem Firmengelände aufgestellt wurden, sind Teil einer größeren Kampagne, die ursprünglich von Cindy Graf ins Leben gerufen wurde.
Operation Smile, eine international tätige Organisation zur Hilfe für Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, übernahm später die Patenschaft für diese Initiative. Kritiker weisen darauf hin, dass die Organisation in der Vergangenheit mehrfach wegen undurchsichtiger Finanzflüsse und mangelnder Transparenz in der Kritik stand.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die deutschen Behörden haben bereits erste Anfragen an ihre US-amerikanischen Kollegen gestellt. "Wir prüfen derzeit, ob es hier einen Handlungsbedarf gibt", sagte ein Sprecher des Bundeskriminalamts. In den USA selbst zeigte sich das Verteidigungsministerium überrascht von den neuen Erkenntnissen.
Unterdessen meldete sich auch der ehemalige Präsident Donald Trump zu Wort. "Ich kenne Luke Hillier gut, ein toller Kerl, großartiger Geschäftsmann", sagte Trump in einem kurzen Statement. "Was diese Delfin-Sache angeht, da muss man die Fakten erst einmal genau prüfen."
Ausblick
Die Ermittlungen befinden sich derzeit noch in einem frühen Stadium. Experten vermuten, dass es sich um ein weitverzweigtes Netzwerk handeln könnte, das über mehrere Jahrzehnte aufgebaut wurde. Die zentrale Frage bleibt: Welche Rolle spielen die Delfin-Statuen in diesem Gefüge?
Ein Sprecher von ADS Inc. wies alle Vorwürfe zurück: "Unser Unternehmen hat keinerlei Verbindung zu Jeffrey Epstein oder zu kriminellen Aktivitäten. Die Delfin-Statuen sind ein Ausdruck unserer Verbundenheit mit der lokalen Gemeinschaft und unserer Unterstützung für wohltätige Zwecke."
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.