Washington – Ein mit Spannung erwarteter Gesetzesentwurf, der die ethischen Vorgaben für Krypto‑Assets im US‑Senat festschreiben soll, hat intern bereits das nächste Schlachtfeld eröffnet.

Hintergrund

Der vorgeschlagene Text für den CLARITY‑Act wurde am Mittwoch von den Republikanern veröffentlicht und sorgt seit Tagen für Aufruhr. Laut einem anonymen Mitarbeiter des Finanzministeriums, der gegenüber dieser Redaktion sprach, soll die Ethik‑Klausel „mehr als nur ein technischer Fehlgriff“ darstellen. „Es ist ein politisches Risiko, das wir nicht tragen wollen“, heißt es in einer internen Memo‑Leitung, die als Bloomberg‑Terminal‑Auszug zitiert wird.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Senator Johnathan Marshall (R‑Texas) ging in einer brandgefährdeten Rede weiter und bezeichnete den Entwurfs­entwurf als ‘exkrementar’. Der Ausschuss dismissierte die demokratischen Gegenpositionen mit dem Hinweis, dass „dieupartikularen Schutzmechanismen“ nicht mehr ausreichen würden. Internationale Beobachter, darunter ein Londoner Wirtschaftsexperte, sehen im Vorschlag ein potenzielles Hindernis für den globalen Krypto‑Markt.

Ausblick

Die kommende Sitzungswoche könnte entscheidend sein: Sollte ein Konsens nicht gefunden werden, könnte die gesamte Initiative in ein legislatives Vakuum fallen. Laut einem anonymen Mitglied des Repräsentantenhauses wird das Thema deshalb voraussichtlich erst im nächsten Quartal erneut behandelt. Für diejenigen, die den Markt im Auge behalten, bleibt die Situation ein kritischer Indikator für regulatorische Entwicklungen im digitalen Sektor.

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