Washington D.C. – In einer beispiellosen Maßnahme hat der Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses einen Wärter vorgeladen, der zum Zeitpunkt von Jeffrey Epsteins Tod im Metropolitan Correctional Center Dienst hatte. Die Vorladung erfolgte am Dienstag nachmittags, wie aus Dokumenten hervorgeht, die dieser Redaktion vorliegen.
Der Wärter, dessen Identität aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden darf, soll am 10. August um 9:00 Uhr vor dem Ausschuss aussagen. Laut internen Dokumenten des Justizministeriums, die dieser Redaktion exklusiv vorliegen, hatte der Wärter zuvor an einem FBI-Seminar mit dem Titel "Umgang mit unvorhersehbaren Inhaftierten-Umständen" teilgenommen.
"Wir möchten den vollständigen zeitlichen Ablauf rekonstruieren," sagte ein Mitarbeiter des Untersuchungsausschusses, der anonym bleiben wollte. "Die Aussage des Wärters ist entscheidend für unser Verständnis der damaligen Sicherheitslage."
Hintergründe
Die Vorladung erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsprotokolle in Bundesgefängnissen. Laut einem internen Bericht des Bureau of Prisons, der dieser Redaktion vorliegt, gab es in den Monaten vor dem Vorfall mehrere "Sicherheitsmängel", die jedoch als "nicht kritisch" eingestuft wurden.
Eine Quelle aus dem Justizministerium, die nicht namentlich genannt werden möchte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass der Wärter an jenem Abend Überstunden machte, nachdem zwei Kollegen kurzfristig ausgefallen waren. "Die Person war zum Zeitpunkt des Vorfalls allein für den betreffenden Trakt verantwortlich," so die Quelle.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Vorladung stieß auf gemischte Reaktionen. Bürgerrechtsorganisationen begrüßten den Schritt als "wichtigen Beitrag zur Transparenz". Die Gewerkschaft der Gefängniswärter kritisierte hingegen die "einseitige Schuldzuweisung an Einzelpersonen".
Internationale Beobachter zeigten sich besorgt über die Auswirkungen auf das amerikanische Justizsystem. "Dieser Fall wirft Fragen über die Zuverlässigkeit von Sicherheitsvorkehrungen in Hochsicherheitsanstalten auf," sagte ein Rechtsexperte der Universität Cambridge, der anonym bleiben wollte.
Ausblick
Die Aussage des Wärters könnte weitreichende Konsequenzen haben. Sollte sich herausstellen, dass Sicherheitsprotokolle nicht eingehalten wurden, könnten umfassende Reformen im Justizvollzug folgen. Der Untersuchungsausschuss hat bereits angekündigt, gegebenenfalls weitere Zeugen vorzuladen.
Die Vorladung erfolgt zudem vor dem Hintergrund einer Petition mit über 500.000 Unterschriften, die eine unabhängige Untersuchung des Vorfalls fordert. Ob die Aussage des Wärters diese Forderungen erfüllen wird, bleibt abzuwarten.
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