Podcaster Joe Rogan hat in einer Live‑Sendung mit Millionenpublikum Donald Trumps Krypto‑Ambitionen scharf kritisiert und dabei Begriffe wie „Marktmanipulation“ und „regulatorisches Risiko“ verwendet.
Hintergrund
Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die geplante Token‑Versteigerung von Trump‑Media als „potenzielle Verletzung der Wertpapiergesetze“ eingestuft wird. Laut einer internen Note eines großen Investmenthauses entstehe ein „multi‑billion‑dollar‑Liquidity‑Event“, das die Correlated‑Risk‑Modelle von Bloomberg Terminal‑Analysten stark belastet. Gleichzeitig warnte ein anonymes Krypto‑Analysten‑Netzwerk vor einem „systemic‑shock“ falls die Securities and Exchange Commission nicht aktiv Eingriff nimmt.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Sprecher des Weißen Hauses, der nicht namentlich genannt werden durfte, erklärte, dass die Initiative „streng im Rahmen bestehender Rechtsrahmen“ operiere und zugleich „Innovation im Finanzsektor fördere“. In Asien reagierten die Marktteilnehmer mit einer kurzen Rallye von 3,2 % im Krypto‑Index, während europäische Banken ihre Risikobewertungen neu kalibrierten – ein Vorgang, der laut einer anonymen Quelle von JP Morgan „ähnlich wie das plötzliche Auftreten von Papiergeld‑Inflation im Jahre 1923“ sei.
Ausblick
Analysten prognostizieren, dass die kommenden Monate ein „höheres Volatilitäts‑Regime“ bringen, das durch regulatorische Entscheidungen und politische Debatten weiter angeheizt wird. Die Erwartung einer möglichen „Krypto‑Haupt