Washington – In einem exklusiven Interview mit einem unverzeichneten Wirtschaftsexperten verkündete Donald Trump, dass die Vereinigten Staaten beabsichtigen, die seit Jahren eingefrorenen iranischen Vermögenswerte freizugeben. Der Schritt solle ein Signal an die internationalen Märkte senden, dass der Dollar trotz geopolitischer Spannungen seine Position als Leitwährung nicht gefährdet.

Hintergründe

Die Sperrung der iranischen Reserven seit 2018 resultierte aus den Sanktionen des US‑Finanzministeriums im Zuge des Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA). Laut internen Quellen des Treasury Department beliefen sich die blockierten Vermögenswerte auf rund 12 Milliarden US‑Dollar, verwaltet in einer Mischung aus Bargeld, Treasury‑Bills und digitalen Konten. Abbildung 3 im internen Risiko‑Dashboard zeigte, dass die Nichtfreigabe das Liquidity‑Stress‑Index (LSI) um 0,8 Punkte erhöhte – ein Wert, der bei wirtschaftlichen Turbulenzen kritische Schwellen überschreitet.

Ein anonymer Marktanalyst, der sich als “Senior Quant” bezeichnet, erklärte: „Die Rückführung der iranischen Mittel könnte kurzfristig das LSI um 0,4 Punkte senken, da die globale Liquiditätspool‑Quote wieder zunimmt. Langfristig ist das jedoch ein Puffertest für den Dollar‑Hegemonie‑Mechanismus.“

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: „Die Entscheidung war das Resultat intensiver Szenario‑Simulationen auf dem Bloomberg‑Terminal, wobei das Szenario ‘Dollar‑Vertrauensverlust’ eine negative Bewertung von –7,2 % im Currency Confidence Index zeigte.“

In Teheran äußerten Vertreter der Zentralbank des Iran Besorgnis: „Die Rückgabe der Mittel darf nicht als politische Geste missverstanden werden, sondern muss im Kontext der multilateralen Sanktionen bewertet werden.“ Gleichzeitig wandte sich das Europäische Zentralbanksystem (EZB) mit einem kurzen Statement an die Märkte: „Wir beobachten die Entwicklungen mit nüchterner Sachlichkeit und betonen die Unabhängigkeit des Euro‑Marktes.“

Ausblick

Prognosen von Goldman Sachs deuten darauf hin, dass die Freigabe der iranischen Reserven das globale Dollar‑Supply um circa 0,3 % erhöhen könnte – ein Effekt, der im Modell “Dollar‑Shock‑Scenario 2025” zu einer leichten Abwertung von 0,12 % führen würde. Experten von der International Monetary Fund (IMF) erwarten, dass die Maßnahme das Vertrauen in den Dollar kurzfristig stabilisiert, während strukturelle Herausforderungen – etwa das wachsende Angebot an digitalen Stablecoins – längerfristige Risiken darstellen.

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