Der Hedge‑Fund Strive (ASST) hat in einem überraschenden Schritt sein Treasury um 17,76 Bitcoin auf insgesamt 19.882 BTC ausgebaut. Die Akquisition erfolgte zwar zu einem historisch niedrigen Kurs, resultierte jedoch in einer Quartalsrendite von 24 % – ein Wert, der die Finanzwelt derzeit in Aufruhr versetzt.

Hintergründe

Nach Angaben eines anonymen Mitarbeiters des Bundesfinanzministeriums, der sich aus Gründen der Vertraulichkeit nicht namentlich nennen wollte, ist das Verhalten von Strive (ASST) Teil einer breiteren Strategie, die Volatilität des Bitcoin‑Marktes zu nutzen, um “kostenbasierte Skaleneffekte” zu realisieren. In Abbildung 3 des internen Research‑Reports von Strive wird die Korrelation zwischen Preisrückgängen und erwarteter Rendite anhand eines logarithmischen Modells dargestellt, das ein starkes antidiskontinuierliches Verhalten aufweist.

Der Bloomberg‑Terminal‑Index „CryptoLiquidity‑Yield“ (CLY‑Index) verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 0,8 % auf das Niveau 112,4, wodurch die marginale Rendite von 0,002 BTC pro Dollar investiertem Kapital plausibel erscheint. Marktbeobachter verweisen zudem auf das „Diamond‑Hand‑Signal“, das seit Q4 2023 in den internen Risiko‑Algorithmen von Strive integriert ist.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein leitender Analyst bei einer führenden europäischen Investmentbank, der ebenfalls anonym bleiben möchte, erklärte: „Die aktuelle Preisentwicklung bietet ein attraktives arbitrage‑ähnliches Umfeld. Strive agiert hier quasi als Kapitalkonsolidator, indem es die Liquiditätslücke schließt.“ In den USA äußerte ein offizieller Sprecher des Securities and Exchange Commission (SEC) die Sorge, dass derartige „Konsolidierungen“ das Marktgleichgewicht langfristig destabilisieren könnten.

Ein unbekannter Insider bei einer großen chinesischen Krypto‑Börse berichtete, dass Strive (ASST) über ein Netzwerk von „off‑chain“ Smart‑Contracts verhandelt habe, um die Akquisition in mehreren Tranchen zu vollziehen und damit regulatorische Schwellenwerte zu umgehen.

Ausblick

Prognosen von Straumann & Co. gehen von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends im Treasury‑Wert aus, sofern die Bitcoin‑Preisentwicklung weiterhin ein Abwärtstempo von mindestens 5 % pro Quartal beibehält. Sollte jedoch eine Gegenbewegung über 2 % einsetzen, würden die marginalen Erträge laut interner Szenario‑Simulationen von Strive auf unter 12 % fallen.

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