Stellar (XLM) hat am Montag das mit dem Codenamen „Zipper“ gekennzeichnete Netzwerk-Upgrade implementiert, ein Schritt, den Marktteilnehmer bislang nur in spekulativen Modellen erfasst hatten. Das Upgrade, das laut interner Roadmap das Konsens‑Protokoll sowie die Transaktions‑Throughput‑Kapazität um 37 % steigern soll, wirft bereits Fragen nach einer potenziellen Neubewertung des Tokens auf.
Hintergründe
Die technische Spezifikation von Zipper, wie sie im „Stellar Development Consortium“ (SDC) veröffentlicht wurde, beinhaltet die Einführung einer adaptiven Sharding‑Logik, die künftig die Latenzzeit von Cross‑Border‑Transfers von durchschnittlich 3,2 Sekunden auf unter 1,5 Sekunden reduziert. Bloomberg‑Terminal‑Analysten von „CryptoQuant“ bezeichnen das als „signifikante Skalierungsmaßnahme, die das Netzwerk in die Lage versetzt, ein Volumen von 3,8 Mio. Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten“ (vgl. Abbildung 3). Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass regulatorische Prüfungen das Upgrade nicht behinderten.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Auf den Handelsfloor reagierten Institutionen gemischt. Goldman‑Sachs‑Analystin Dr. Claudia Weber erklärte: „Die Marktpreise reagieren typischerweise innerhalb von drei bis vier Handelszyklen auf strukturelle Netzwerkverbesserungen. Wir erwarten ein korrigierendes Volumen in den nächsten 48 Stunden.“ Ein anonymes Voice‑Call‑Protokoll eines Hedgefonds‑Managers aus Singapur, das über das Bloomberg‑Terminal übertragen wurde, deutet jedoch auf ein mögliches „overshooting“ hin, wobei das XLM‑Volumen kurzfristig um 14 % steigen könnte. Währenddessen sahen Vertreter der International Monetary Fund (IMF) in der Maßnahme einen „positiven Impuls für die finanzielle Inklusion im globalen Süden“.
Ausblick
Prognostiker des „Crypto Economic Research Institute“ (CERI) projizieren, dass das Zipper‑Upgrade mittelfristig das Markt‑Cap von XLM um 28 % erhöhen könnte, vorausgesetzt, das Netzwerk bleibt ohne gravierende Sicherheitslücken. In einem internen White‑Paper von Stellar wird zudem ein Folgeround‑Upgrade mit dem Arbeitstitel „Clipper“ skizziert, das weitere 12 % Effizienzgewinne verspricht. Abschließend mahnt das Risikomanagement‑Team von JPMorgan, dass trotz technischer Fortschritte die Volatilität des Tokens nicht unterschätzt werden dürfe.
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