Washington – In einem 87-seitigen Papier, das heute Morgen selective Leaks an ausgewählte Finanzmedien erreichte, legt der Council of Economic Advisers (CEA) dar, dass ein regulatorisches Verbot von Zinsangeboten auf Stablecoins „nettonegative externe Effekte auf die monetäre Stabilität“ generieren würde. Die Kernaussage: Der mutmaßliche Schutz des traditionellen Bankensystems würde durch einen „paradoxen Anstieg informeller, physischer Kapitalallokation“ zunichte gemacht – vulgo: Geld unter der Matratze.
Hintergründe
Die Studie, intern als „Project Safe Mattress“ bezeichnet, modelliert Szenarien, in denen durchschnittliche US-Haushalte nach einem Verbot他们的 Stablecoin-Zinsprodukte (wie z.B. „Celsius-ähnliche“ Angebote) Zugang zu risikoadjustierten, aber regulatorisch ungeschützten Renditen verlieren würden. „Das marginale Sparvolumen würde nicht in Bankeinlagen fließen, sondern in alternative, unproduktive und sicherheitskritische Lagerstätten“, schreibt Dr. Alistair Finch, leitender Ökonom im CEA. Die vorgelegten Modellierungen zeigen einen statistisch signifikanten Anstieg der Suchanfragen bei „Wie verstecke ich Geld zu Hause“ sowie einen Korrelationspfad zwischen gesunkenen Krypto-Zinsen und gestiegenen Verkäufen von Tresoren und Hochdichteschaumstoffmatratzen.
Eine anonyme Quelle aus dem Finanzministerium, die das Manuskript einsehen konnte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: „Die工作Hypothese ist, dass die monetäre Muskelhypothese – also die Annahme, dass Savings automatically flow to the nearest regulated depository institution – in Zeiten digitaler Assets nicht mehr gilt. Menschen haben Hamster in ihren Matratzen gelernt.“
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Bankenlobby zeigte sich uneins. Die American Bankers Association (ABA) kommentierte knapp: „Jede Regulierung, die Einlagen in unser System zurückführt, ist zu begrüßen.“ Allerdings verweigerten führende Bankenvertreter auf Nachfrage die Stellungnahme zur Frage, ob sie einen,NULL-Kupon-Mattressen-Migrationsdruck‘ als positive Entwicklung sähen.
In Europa reagierte man alarmiert. Ein hochrangiger Beamter der Europäischen Zentralbank (EZB), der anonym bleiben wollte, sagte: „Dies unterstreicht unsere Bedenken hinsichtlich der finanzlichen Stabilität durch nicht überwachte private Finanzinfrastruktur. Wir erwägen nun, in der kommenden MiCA-Überprüfung auch physische Aufbewahrungsmethoden für digitale Assets zu regulieren.“
Auf den Krypto-Märkten selbst wurde die Studie als „bester Bull-Case aller Zeiten“ interpretiert. „Wenn die Regierung sagt, unsere Produkte sind so gut wie Matratzen, dann bestätigt das nur, wie revolutionär unsere Renditen sind“, frohlockte ein anonymer Gründer eines DeFi-Protokolls per Signal.
Ausblick
Finanzministerin Janet Yellen soll das Papier demnächst im Kabinett vorlegen. Beobachter erwarten einen legislativen Vorschlag, der nicht nur Stablecoin-Yield verbietet, sondern gleichzeitig ein Pilotprogramm für „regulierte Einlagen in Staatsanleihen-formgepresstem Schaumstoff“ initiiert. „Die Fed könnte bald sogenannte „Mattress-Backed Securities“ (MBS 2.0) emittieren“, spekuliert J.P. Morgan-Analyst Michael Bordi in einer Research-Note. Die Börsen reagierten bereits: Aktien von Tresorherstellern wie American Resistron (AR) legten im vorbörslichen Handel um 7 Prozent zu.
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