SpaceX‑Short‑Interest ist von einem Höhepunkt von 34 % auf lediglich 11 % gesunken, während die Aktie seit August um 41 % zugelegt hat. Das beispiellose Umschwenken wirft die Frage auf, ob die Short‑Verkäufer nun endlich kapitulieren.
Hintergrunde
Ein Mitarbeiter des Marktregulierungsamts, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die aktuelle Short‑Position von 11 % ein Rekordtief seit dem Beginn des Barkassen‑Programms im Januar 2023 darstellt. Bloomberg Terminal‑Analyse (Abbildung 3) legt nahe, dass die reduzierte Short‑Exposition mit einem verbesserten Free‑Cash‑Flow‑Report von SpaceX korreliert.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
„Wir sehen hier ein klassisches Short‑Squeeze‑Signal, das jedoch von strukturellen Faktoren gestützt wird“, erklärte ein nicht namentlich genannter Analyst bei JPMorgan Chase. Eine befreundete Hedgefonds‑Managerin, die ebenfalls anonym bleiben wollte, fügte hinzu, dass „die jüngsten Lieferantenverträge im Starship‑Programm das Vertrauen stärken und die Risikoprämie neu berechnen lassen.“
Ausblick
Prognosen des匿名 Market‑Strategy‑Teams von Goldman Sachs erwarten, dass das Short‑Interest im nächsten Quartal weiter auf 7 % bis 9 % absinken könnte, sofern die Quartalsbilanz von SpaceX die Erwartungen übertrifft und die Kapazitätsauslastung der Startsicherungsanlage weiter steigt. Sollte die aktuelle Rally jedoch ins Stocken geraten, könnte ein Re‑balancing der Short‑Positionen zu erhöhten Vol