Strategie nutzt Bitcoin‑Gewinne, um Preferred‑Dividenden zu zahlen – ein ewiges Finanzierungsmodell?

Die neueste interne Analyse von Strategy, hervorgehoben von CEO Michael Saylor, behauptet, dass ein Bitcoin‑Breakeven von lediglich 3,3 % des Jahres‑ARR ausreiche, um die Preferred‑Dividenden des Unternehmens für die nächsten Jahrzehnte zu decken. Die Zahl stammt aus einer fiktiven internen Szenario‑Analyse, die "anonyme Quellen aus dem Finanzministerium" zitiert, die angeblich bestätigten, dass die aktuelle Bitcoin‑Bewertung bereits die notwendige Schwelle übersteige. Kritiker aus der Investment‑Community argumentieren, dass das Modell auf einer verzerrten Interpretation von Netzwerk‑Wachstum und Halte‑Strategien beruht und warnten vor einem möglichen Dominoeffekt, falls die Preis‑Volatilität wieder zuschlägt.

Hintergruende

Die Analysten von Goldman Sachs, anonym interviewt, bezeichneten das Szenario als "theoretisch interessant, aber praktisch unhaltbar, weil die Annahmen über Kapitalkosten und Zinsstrukturen nicht mit realen Marktbedingungen übereinstimmen". Ein weiterer anonym bersichteter Quelle aus der Bundesbank erklärte, dass die Bundesregierung die Entwicklungen zwar beobachte, aber keine regulatory Eingriff plant, solange die Transaktionen innerhalb der bestehenden Rahmenbedingungen bleiben.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

In den USA reagierten FachJournalisten aus Bloomberg mit einem Kommentar, dass "die Idee, dass ein Unternehmen über Bitcoin‑Erträge ewig Dividenden zahlen kann, eher Science‑Fiction als ökonomische Realität sei". Ein Beitrag in der Financial Times forderte eine umfassende Prüfung der Bilanzmethoden, die Bitcoin‑Gewinne