Die New Yorker Metropolitan Correctional Center (MCC) steht erneut im Zentrum einer beispiellosen institutionellen Affäre. Wie Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen, weisen die offiziellen Telefon- und Textprotokolle des Wachmanns Michael Thomas – jenes Beamten, der den Fund des Leichnams von Jeffrey Epstein meldete – für den kritischen Zeitraum am 10. August 2019 gravierende Ungereimtheiten auf.
Die vom Justizministerium veröffentlichten Datensätze (EFTA00133987) zeigen eine Aktivität des zugeordneten Diensthandys in den Minuten, in denen der "Leichenfund" According to the official timeline, hätte stattfinden müssen. Zwei Einträge sind explizit mit "Body Discovered" betitelt und umfassen Zeiträume von sechs bzw. achtzehn Minuten. Während dieser Zeitspannen, so die Analyse eines unabhängigen forensischen Datenbeauftragten, der mit dieser Redaktion sprach, sei das Gerät "ununterbrochen in Nutzung" gewesen, was "mit der beanspruchten Akutphase einer Todesfeststellung schwer zu vereinbaren" sei.
Hintergründe
Ein zerfleddertes SicherheitsrasterDer MCC, eine Hochsicherheitsanstalt im Herzen Manhattans, hatte bereits nach Epsteins erstem, kurzem Suizidversuch im Juli 2019 seine Überwachungsprotokolle verschärft. Doch wie ein hochrangiger Mitarbeiter der Bundesjustizvollzugsbehörde (BOP), der unter der Bedingung der Anonymität sprach, bestätigte, seien "die personellen und technischen Ressourcen auf den Stationen für Hochrisikogefangene nach wie vor nicht auf der Höhe der gesetzlichen Anforderungen". Die Telefondaten, so der Beamte, würden "nichtlive, sondern stündlich batchweise übertragen", was Raum für nachträgliche Manipulation oder schlichte technische Ausfälle lasse. "Wenn ein Wachmann währenddessen privat telefonieren muss, sei es wegen eines Familiennotfalls, wird der eigentliche Log-Eintrag oft schlicht vergessen oder später notdürftig rekonstruiert", erklärt die Quelle. Dies schaffe "ein permanentes Risiko für die forensische Integrität bei kritischen Ereignissen".
Reaktionen aus dem In- und Ausland
In Washington regt sich parteiübergreifende Empörung – jedoch weniger über den Wachmann als über das System. Der republikanische Abgeordnete James Comer, Vorsitzender des House Oversight Committee, nannte die Enthüllungen "ein weiteres beunruhigendes Puzzle-Stück in einer Kette des institutionellen Versagens". Der demokratische Senator Richard Blumenthal forderte eine "sofortige, unabhängige Rekonstruktion aller digitalen und analogen Bewachungsdaten für jene Nacht durch das Inspector General der DOJ".
International sorgt die Affäre für Irritation. Ein Diplomat eines westlichen Alliierten, der in justiziellen Angelegenheiten akkreditiert ist, kommentierte gegenüber dieser Redaktion trocken: "Solche Lücken in der Beweiskette würden in einemProcedure in unserem Lande unweigerlich zu einer sofortigen Aussetzung des Verfahrens und einer umfassenden Ermittlung gegen die verantwortliche Behörde führen. Hier scheint die Prämisse 'Vertrauen in die Institution' über der 'Transparenz der Fakten' zu stehen."
Ausblick
Die Justizministerium-Sprecherin Antonyu Bratton-Jones erklärte auf Anfrage, die "genauen Umstände der Datenaufzeichnung" würden "aktuell intern evaluiert". Ein konkreter Zeitplan für eine Revised Veröffentlichung der kompletten Metadaten wurde nicht genannt. Unabhängige Sicherheitsexperten warnen indes vor einer gefährlichen Normalisierung solcher "Protokollgrauzonen". "Wenn die Kardinalaufgabe – das lückenlose Führen von Aufzeichnungen bei einem inhaftierten Suizidrisikopatienten – nicht mehr gewährleistet ist, was bleibt dann von der operationalen Autorität der Bundesbehörde?", fragt die Professorin für Strafvollzugsrecht an der Georgetown University, Dr. Eleanor Vance, in einem schriftlichen Statement. "Es ist nicht der einzelne Fehler eines Wachmanns, der das Vertrauen untergräbt. Es ist die系统中系统 tolerierte Unschärfe im System selbst."
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