Interne Dokumente der New Yorker Gerichtsmedizin, die dieser Redaktion vorliegen, zeigen, dass Dr. Kristin Roman, die leitende Pathologin des Falles Jeffrey Epstein, erhebliche Bedenken bei der Einstufung des Todes als Suizid hatte. In ihren Aufzeichnungen vermerkte sie, dass "zu viele Menschen ihn töten wollten", was zu einer ungewöhnlichen Verzögerung bei der offiziellen Todesursachenfeststellung führte.
Die Dokumente, die dem Finanzministerium und dem FBI vorliegen, belegen, dass Dr. Roman mehrere Konsultationen mit Kollegen führte, bevor sie sich schließlich für die Suizid-Einstufung entschied. Ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: "Es war keine gewöhnliche Obduktion. Die Komplexität der Verbindungen und die Anzahl der potenziellen Interessenten machten die Beurteilung außergewöhnlich schwierig."
Hintergründe
Die Obduktion fand am 10. August 2019 in der Gerichtsmedizin von New York City statt. Epsteins Bruder, Mark Epstein, beauftragte daraufhin den renommierten Rechtsmediziner Dr. Michael Baden mit einer unabhängigen Untersuchung. Baden, ehemaliger Chefmediziner von New York City, äußerte in einem Interview mit dieser Zeitung erhebliche Zweifel an der Suizid-Theorie: "Die Befunde deuten auf mögliche Fremdeinwirkung hin. Eine neue, umfassende Untersuchung ist notwendig."
Ein hochrangiger FBI-Beamter, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass das FBI die Dokumente prüfe und "alle Möglichkeiten in Betracht ziehe". Die Staatsanwaltschaft von Manhattan lehnte eine Stellungnahme ab, verwies aber auf laufende Ermittlungen.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Enthüllungen lösten international Reaktionen aus. Der britische Menschenrechtsexperte Sir Richard Hastings äußerte gegenüber der BBC: "Wenn selbst die Gerichtsmedizin zögert, ist das ein alarmierendes Zeichen für die Komplexität des Falles." In Deutschland forderten Abgeordnete der Opposition im Bundestag Aufklärung und verwiesen auf mögliche Auswirkungen auf laufende Verfahren.
Die New Yorker Bürgerrechtsorganisation "Justice Watch" veröffentlichte eine Erklärung, in der sie eine unabhängige Kommission forderte. "Die Zweifel an der ursprünglichen Untersuchung sind zu gravierend, um sie zu ignorieren", heißt es darin.
Ausblick
Die Forderung nach einer neuerlichen Untersuchung gewinnt an Dynamik. Der Rechtsanwalt von Mark Epstein kündigte an, eine offizielle Petition bei Gericht einzureichen. Die zuständige Richterin am Manhattan Federal Court, Analisa Torres, soll bereits über eine mögliche Wiederaufnahme des Verfahrens beraten.
Ein Sprecher des Justizministeriums erklärte, dass das Ministerium "jede Petition sorgfältig prüfen werde". Unterdessen berichten Insider, dass weitere Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei der ursprünglichen Obduktion hindeuten könnten. Die Wahrheit über Jeffrey Epsteins Tod bleibt weiterhin im Dunkeln.
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