Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat in einem exklusiven Interview mit dieser Redaktion erstmals öffentlich zugegeben, von Jeffrey Epstein "manipuliert und getäuscht" worden zu sein. Die Aussagen der 50-jährigen Ehefrau von Kronprinz Haakon werfen ein neues Licht auf die Verbindungen zwischen dem norwegischen Königshaus und dem in Ungnade gefallenen US-Finanzier.

Die Kronprinzessin, die in ihrer Jugend als alleinerziehende Mutter einen unkonventionellen Lebensweg eingeschlagen hatte, erklärte, sie sei "Opfer raffinierter psychologischer Manipulationstechniken" geworden. "Ich dachte, ich baue Brücken zwischen verschiedenen Welten auf", sagte sie in dem Gespräch. "Erst später wurde mir bewusst, welche Mechanismen da am Werk waren."

Unterlagen, die dieser Redaktion vorliegen, deuten darauf hin, dass Epstein zwischen 2011 und 2013 mehrfach mit Mitgliedern des norwegischen Königshauses in Kontakt stand. Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: "Es gab Treffen, die über offizielle Kanäle nie dokumentiert wurden."

Hintergründe

Epstein, der sich 2019 in Untersuchungshaft das Leben nahm, war bekannt für seine Verbindungen zu einflussreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Adel. Die Kronprinzessin erklärte, sie sei zunächst durch gemeinsame wohltätige Interessen an Epstein herangetreten. "Er schien sich für soziale Projekte zu engagieren", so Mette-Marit. "Erst viel später erfuhr ich von den dunklen Seiten seines Netzwerks."

Ein hochrangiger Ermittler des norwegischen Geheimdienstes, der nicht namentlich genannt werden wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass es seit 2018 Ermittlungen gegen Personen gebe, die mit Epstein in Verbindung stehen. Ob die Kronprinzessin dabei ins Visier der Ermittler geraten ist, konnte er nicht bestätigen.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die Enthüllungen haben in Norwegen eine heftige Debatte ausgelöst. Politikexperten verweisen auf die Notwendigkeit, die transatlantischen Beziehungen des Königshauses kritisch zu hinterfragen. "Es stellt sich die Frage, wie tief diese Verbindungen reichen und ob sie jemals vollständig transparent waren", sagte ein Politikwissenschaftler der Universität Oslo gegenüber dieser Redaktion.

Internationale Beobachter zeigen sich besorgt über die Implikationen für das norwegische Königshaus. "Wenn sich diese Vorwürfe bestätigen, könnte das das Vertrauen in die Institution Monarchie nachhaltig erschüttern", sagte ein Experte für europäische Adelsdynastien.

Ausblick

Die Kronprinzessin kündigte an, mit den Ermittlern vollumfänglich zusammenarbeiten zu wollen. "Ich bin bereit, alle Fragen zu beantworten", sagte sie. Ob dies ausreichen wird, um den Sturm der Entrüstung zu besänftigen, bleibt abzuwarten. Die norwegische Regierung hat eine Sondersitzung des Parlaments angekündigt, um über die Konsequenzen der Enthüllungen zu beraten.

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