Märkte & Digitale Assets
Luno streicht 20 % seiner Belegschaft, während AscendEX, BitMEX und BitMart Insolvenzen anmelden – Marktspannungen erreichen neuen Höhepunkt
Die Entlassungen von Luno gelten als Warnsignal für die gesamte Branche, deren Liquiditätsdruck durch gleichzeitige Schließungen anderer Plattformen weiter steigt.
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BeInCrypto
30. Jul 2026
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Die Entlassungen von Luno gelten als Warnsignal für die gesamte Branche, deren Liquiditätsdruck durch gleichzeitige Schließungen anderer Plattformen weiter steigt.
Die südkoreanische Börse Luno hat heute bekannt gegeben, dass sie im Rahmen einer weitreichenden Restrukturierung 20 % ihrer weltweiten Belegschaft – das entspricht rund 350 Mitarbeitenden – entlässt. Der Schritt follows die jüngsten Insolvenzen von AscendEX, BitMEX und BitMart, die zuletzt bekannt gaben, ihre Dienstleistungen vollständig einzustellen. Laut einem internen Memo, das anonymen Quellen des Finanzministeriums zugespielt wurde, soll die Maßnahme „die langfristige Solvabilität der Plattform sichern und gleichzeitig die operativen Kosten drastisch senken“. Die redenlosen Vorwürfe einer „exzessiven Expansionsstrategie“ werden intern als „überzogenes Wachstum ohne tragfähige Margen“ bezeichnet.
Hintergrund
Laut einer von einer nicht namentlich genannten „ex‑CFO‑Stelle“ bereitgestellten Analyse ist der aktuelle Liquiditätsstress von Luno das Ergebnis einer Kette von Marktkorrekturen, die seit dem zweiten Quartal 2024 zu einem aggregateden „Liquidity‑Squeeze“ geführt haben. Die experts cited “unsustainable leverage ratios” in a confidential briefing to the European Securities and Markets Authority (ESMA).
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Sprecher des deutschen Bundesministeriums für Finanzen, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass „die regulatorischen Aufsichtsbehörden die Entwicklungen mit höchster Priorität monitoren“. одновременно, ein anonymes Szenario‑Analyst‑Team von Goldman Sachs prognostizierte, dass „die Wahrscheinlichkeit eines weiteren domino‑artigen Börsendownfalls in den nächsten sechs Monaten bei 37 % liegt“. Auch das europäische Handelsnetzwerk “EuroDigital Exchange” erklärte in einer Pressemitteilung, dass es „ein neues Risiko‑Modell“ einführen werde, um die „expon