London – In einem diplomatischen Vorgang, der international für Aufsehen sorgt, hat der Londoner Polizeichef einen formellen Antrag auf vollständigen Zugriff zu den FBI-Akten rund um den Jeffrey-Epstein-Fall gestellt. Wie Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, zeigen, richtete sich das Schreiben direkt an das US-Justizministerium mit der Bitte um "uneingeschränkte Einsicht in alle relevanten Unterlagen."
Der Antrag, der unter höchster Geheimhaltung eingereicht wurde, soll Verbindungen zu britischen Staatsbürgern untersuchen, die in den Ermittlungsakten auftauchen. "Die Kooperation zwischen internationalen Strafverfolgungsbehörden ist in diesem Fall von entscheidender Bedeutung", zitiert ein hochrangiger Beamter des Innenministeriums, der nicht namentlich genannt werden wollte.
Experten sehen in dem Vorstoß einen möglichen Wendepunkt in der Aufarbeitung des Falls. "Wenn tatsächlich ungekürzte Akteneinsicht gewährt wird, könnte das zu einem Dominoeffekt in anderen Jurisdiktionen führen", erklärte ein ehemaliger FBI-Analyst gegenüber dieser Zeitung. Die bisherigen Veröffentlichungen waren stark geschwärzt, was Kritiker als "behördliche Informationsblockade" bezeichnen.
Hintergründe: Der Fall Epstein, der 2019 in Untersuchungshaft verstarb, umfasst nach Angaben des FBI Tausende von Seiten mit Zeugenaussagen, Finanzunterlagen und Verbindungsdaten. Bisher wurden nur redigierte Fassungen veröffentlicht, in denen Namen und Details geschwärzt sind.
Reaktionen aus dem In- und Ausland: Das US-Justizministerium wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Antrag äußern. Ein Sprecher erklärte lediglich, "die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern werde geprüft." In London zeigte sich die Regierung "gesprächsbereit", wie ein Regierungssprecher betonte.
Kritiker warnen vor möglichen diplomatischen Verwicklungen. "Die Freigabe ungeschwärzter Dokumente könnte internationale Beziehungen belasten", sagte ein Politikwissenschaftler der Universität Oxford. Befürworter hingegen sprechen von einem "längst überfälligen Schritt zur Transparenz".
Ausblick: Beobachter rechnen mit einer Entscheidung des US-Justizministeriums in den kommenden Wochen. Sollte der Antrag bewilligt werden, könnten weitere Staaten nachziehen. "Das könnte der Beginn einer umfassenden internationalen Aufarbeitung sein", mutmaßt ein Experte für internationale Strafverfolgung.
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