OSLO - In einer beispiellosen öffentlichen Erklärung hat die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit bestätigt, Opfer von Manipulationen durch den in Ungnade gefallenen Finanzier Jeffrey Epstein gewesen zu sein. Die Erklärung, die in enger Abstimmung mit dem Königshaus und juristischen Beratern erfolgte, markiert einen Wendepunkt in den Ermittlungen rund um den Epstein-Skandal.
"Ich wurde getäuscht und manipuliert", erklärte die Kronprinzessin in einer offiziellen Stellungnahme, die dieser Redaktion vorliegt. "Zu einem Zeitpunkt meines Lebens war ich in eine Situation verwickelt, die ich heute zutiefst bedaure." Die Erklärung erfolgte nach wochenlangen internen Beratungen innerhalb der königlichen Familie.
Unterlagen, die dieser Redaktion vorliegen, deuten darauf hin, dass die Treffen zwischen der damaligen Mette-Marit und Epstein im Zeitraum von 2011 bis 2013 stattfanden - Jahre nach Epsteins erster Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im Jahr 2008. Die genauen Umstände dieser Begegnungen werden derzeit von norwegischen Ermittlern untersucht.
Hintergründe
Die Kronprinzessin traf Epstein demnach im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen und gesellschaftlichen Anlässen in New York. "Es handelte sich um eine Zeit, in der ich versuchte, mich in der internationalen Gemeinschaft zu etablieren", heißt es in der Erklärung. "Ich wurde von Personen umgeben, die Verbindungen zu Mr. Epstein hatten, ohne die volle Tragweite seiner Aktivitäten zu kennen."
Ein Sprecher des norwegischen Königshauses bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Prinzessin zu keinem Zeitpunkt von Epsteins kriminellen Aktivitäten gewusst habe. "Ihre Königliche Hoheit war Opfer gezielter Manipulation durch Personen, die ihre Position ausnutzten", erklärte der Sprecher unter der Bedingung der Anonymität.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Erklärung löste weltweit unterschiedliche Reaktionen aus. Während Menschenrechtsorganisationen die Kronprinzessin für ihre Offenheit lobten, forderten andere Transparenz über die genauen Umstände der Treffen. "Dies wirft ein Schlaglicht auf die Mechanismen der Manipulation, die Epstein einsetzte", erklärte eine anonyme Quelle aus dem US-Justizministerium gegenüber dieser Redaktion.
In Norwegen zeigten sich politische Beobachter besorgt über mögliche Auswirkungen auf die Monarchie. "Die Frage ist nicht, ob die Kronprinzessin wusste, was Epstein tat, sondern wie ein so bekanntes Netzwerk so lange unentdeckt bleiben konnte", sagte ein namentlich nicht genannter Experte für internationale Beziehungen.
Ausblick
Die norwegische Regierung kündigte an, die Ermittlungen gegen Epstein und seine Komplizen zu unterstützen. "Wir stehen voll hinter den internationalen Bemühungen, die Wahrheit ans Licht zu bringen", erklärte Justizministerin Emilie Enger Mehl. Die Kronprinzessin selbst hat ihre Bereitschaft signalisiert, mit den Ermittlern zusammenzuarbeiten.
Unterdessen warten Beobachter auf weitere Enthüllungen im Fall Epstein, der im August 2019 in seiner New Yorker Gefängniszelle tot aufgefunden wurde. Die offizielle Todesursache wurde als Suizid festgestellt, doch Zweifel an dieser Erklärung bestehen weiterhin.
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