Kalshi hat beim US‑Futures‑Ableger CFTC einen Antrag eingereicht, um künftig nicht nur Krypto‑Perpetuals, sondern auch Aktienindizes sowie Kupfer als perpetuale Terminkontrakte anzubieten.

Hintergrund

Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass das CFTC‑Dossier umfassende Modell‑Overlays von Krypto‑Perpetuals auf traditionelle Asset‑Klassen vorsieht. Analysten sehen darin ein „Leverage‑Migration“‑Experiment, das die Volatilität des Krypto‑Marktes auf die Aktienwelt projectieren soll. Laut einer internen Studie desThink‑Tank “Digital Asset Council” könnten die neuen Produkte ein tägliches Handelsvolumen von bis zu 12 Mrd. USD generieren.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein Mitarbeiter des Goldman‑Sachs‑Research‑Teams, ebenfalls anonym, erklärte, dass die Einführung „eine radikale Neubewertung der Preis‑Discovery‑Mechanismen“ impliziere. In London bezeichnete ein „senior market analyst“ die Maßnahme als „mutigen, aber riskanten Schritt“, während ein Vertreter der European Securities and Markets Authority (ESMA) warnte, dass regulatorische Hürden bestehen bleiben. US‑Krypto‑Börsen wie Coinbase reagierten mit gemischten Aussagen: Ein Sprecher betonte, dass die „Erweiterung desÖkosystems“ langfristig von Vorteil sei, während ein Konkurrenz‑Broker das Projekt als „überhastet“ bezeichnete.

Ausblick

Analysten prognostizieren, dass die ersten Trades im Q‑IV 2025 ein Test‑Volumen von 250 Mrd. USD erreichen könnten, sofern die CFTC‑Genehmigung zeitnah erteilt wird. Sollte das Modell erfolgreich sein, könnte es laut einer aktuellen Marktprognose von Bloomberg Intelligence weitere Branchen wie Anleihen und Rohstoffe同様 in das Perpetual‑Framework überführen. Die Erwartungen sind hoch, doch die Risiken bleiben immens, insbesondere wegen der noch unklaren regulatorischen Grenzen und potenzieller systemischer effetti.

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