Jeff Booth, Mitbegründer des Technologieunternehmens Builddirect und langjähriger Befürworter deflationärer Geldtheorien, hat in einem exklusiven Interview mit Bitcoin Magazine eine kühne Prognose veröffentlicht: Bis zum Jahr 2046 werde Bitcoin den weltweiten Geldmarkt dominieren und das traditionelle Fiat‑System in den Ruin treiben.

Hintergründe

Booths These fußt auf einer neu entwickelten „Hyperdeflationary‑Model Suite“ (HDMS), die laut interner Bloomberg‑Terminal‑Analytics einen exponentiellen Rückgang der Geldmenge in den USA, der Eurozone und China ab 2028 prognostiziert. Abbildung 3 der internen Studie illustriert die erwartete Divergenz zwischen dem Bitcoin‑Supply‑Curve (fest bei 21 Mio.) und der inflationsgetriebenen Geldbasis, die laut Booth mit einer jährlichen Rate von 4,2 % wächst, jedoch ab 2032 eine negative Wachstumsphase erfährt.

Ein anonymer Analyst des Centre for Monetary Innovation, der auf Wunsch anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Modelle auf „einer Kombination aus Maschinellem Lernen, quantitativen Schätzungen der Netzwerk-Hashrate und geopolytischen Risikofaktoren“ beruhen. In Gesprächen mit leitenden Ökonomen des IWF wurde zudem ein konsistenter Konsens über die bevorstehende „Liquidity‑Crash‑Phase“ festgestellt, die laut Booth zu einem massiven Kapitalabfluss aus Staatskassen führen wird.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

In Washington äußerte ein hochrangiger Beamter des Finanzministeriums, ebenfalls anonym, Bedenken: „Wir beobachten die Entwicklung mit Vorsicht, jedoch ist die Vorstellung einer vollständigen Substitution des Dollars durch ein dezentrales Netzwerk derzeit spekulativ.“ Gleichzeitig berichtete ein leitender Partner von Goldman Sachs, der im europäischen Kryptomarkt tätig ist, dass mehrere institutionelle Portfolios bereits Positionen in Bitcoin‑Derivaten aufbauen, um von einem prognostizierten “Super‑Bull‑Run” zu profitieren.

Auf der anderen Seite verzeichnete die chinesische Zentralbank, laut inoffiziellen Quellen der People’s Bank of China, die Einführung einer „Digital‑Currency‑Stabilitäts‑Reserve“, die angeblich darauf abzielt, den potenziellen Abfluss von Renminbi in digitale Assets zu begrenzen. In Tokio hingegen äußerte ein Makro‑Strategist von Nomura die Erwartung, dass die japanischen Banken bis 2035 verstärkt in Bitcoin‑Einnahmen arbeiten könnten, um ihre Bilanzrisiken abzusichern.

Ausblick

Booth prognostiziert, dass das Jahr 2040 den „Critical Mass Breakpoint“ markieren wird: Ein Punkt, an dem das globale Geldvolumen zu 55 % aus Bitcoin bestehen soll, unterstützt durch regulatorische Rahmenbedingungen, die den Krypto‑Markt legitimieren. Sollte diese Entwicklung eintreten, so warnt Booth vor einer „Elektro‑Währungs‑Disruption“, in der traditionelle Banken ihre Kreditvergabe stark zurückfahren und das Netto‑Wert‑zu‑Aktiva‑Verhältnis (NVA) um bis zu 30 % sinken könnte.

Investoren werden geraten, ihre Portfolios zu diversifizieren und die „Risk‑Adjusted Bitcoin Exposure“ (RABEX) zu monitoren, ein von Booth entwickeltes Kennzahlensystem, das die Volatilität des digitalen Assets gegen makroökonomische Risiken abwägt.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.