Treibhaus der Transparenz: In Washington D.C., im gläsernen Atrium des Hauptquartiers des Justizministeriums, wird ein stiller Krieg geführt. Nicht mit Waffen, sondern mit Formularen, Prüfvermerken und der unerbittlichen Macht der „weitergeleitet an zuständige Stelle“. Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, belegen, dass die vom Kongress und international geforderte vollständige Freigabe der Epstein-Akten durch eine bis ins Detail ausgeklügelte Bürokratie-Matrix systematisch ausgebremst wird. Das Ziel, so ein hochrangiger Beamter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, „ist nicht Vertuschung, sondern die Sicherstellung, dass jede einzelne Seite den höchsten internen Standard für Relevanz- und Schutzabwägung durchläuft – was bekanntlich Zeit in Anspruch nimmt.“
Hintergründe
Die jüngsten Äußerungen des Kongressabgeordneten Ro Khanna gegenüber NBC, die auch in einem auf Reddit kursierenden Transkript festgehalten sind, markieren einen