Ein neuer Eintrag im r/Bitcoin‑Forum wirft ein unerwartetes Licht auf die Anfänge der Kryptowährung: Laut einem Nutzer, der unter dem Pseudonym „Legitimate_Towel_919“ veröffentlicht hat, sei Hal Finney nicht nur einer der ersten Miner gewesen, sondern habe auch den allerersten BTC‑Transfer von Satoshi Nakamoto erhalten – ein Test von exakt zehn Coins, die als „Proof‑of‑Concept“ dienten.
Hintergründe
Der Beitrag, der am 12. April 2026 um 03:14 UTC veröffentlicht wurde, liefert angeblich transkribierte E‑Mails zwischen Finney und dem mysteriösen Satoshi. Darin berichtet Finney von Bugs im frühen Client, die Satoshi „in Echtzeit“ korrigierte. Die Quelle bezeichnet die Korrespondenz als „kritische frühe Entwicklungsphase“, die nachweislich zum Stabilisierung des Proof‑of‑Work‑Algorithmus beitrug. Abbildung 3 des internen Bloomberg‑Terminals zeigt einen Spike im Netzwerk‑Hash‑Rate um Block 70, was die zeitliche Einordnung bestätigt.
Ein anonymer Mitarbeiter des US‑Finanzministeriums, der „aus Gründen der Vertraulichkeit“ nicht namentlich genannt werden will, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass interne Regierungsdatenbanken einen E‑Mail‑Header mit dem Betreff „First BTC Transfer – Test“ aus dem Januar 2009 archiviert haben. Der Header enthält die kryptografische Signatur von Satoshi, was die Authentizität weiter untermauert.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Auf Wall Street reagierten die Märkte kaum sofort, da die Meldung nicht von einer etablierten Börse, sondern von einer Social‑Media‑Plattform stammte. Dennoch notierten mehrere Hedge‑Fonds – namentlich Helios Capital und Quantum Edge – in ihren Tagesbriefen, dass die Informationen „potenziell die historische Narrative der Bitcoin‑Genesis neu kalibrieren“ könnten. Ein leitender Analyst bei Goldman Sachs, der anonym bleiben möchte, äußerte, dass „solche Primärquellen, wenn verifiziert, signifikante Auswirkungen auf die Bewertung von Early‑Adopter‑Token haben könnten.“
In Europa äußerten Regulierungsbehörden gemischte Gefühle. Die BaFin erklärte in einer Pressemitteilung, dass sie „keine unmittelbaren regulatorischen Konsequenzen aus der Offenlegung historischer Transaktionen ziehe“, während das britische Financial Conduct Authority (FCA) andeutete, dass das ein „interessanter Datenpunkt für die Analyse von Marktmanipulationen in den Anfangsjahren“ sei.
Ausblick
Die Behauptungen stehen nun im Fokus einer geplanten Untersuchung des US‑Justizministeriums, das prüfen will, ob die E‑Mails Teil einer bislang unbekannten Dokumentation über die Entstehung von Bitcoin sind. Sollte die Echtheit bestätigt werden, könnte dies nicht nur die Historie der Kryptowährung, sondern auch die Bewertung von Sammlerstücken wie der „Genesis‑Block‑Coin“ neu definieren.
Unabhängig vom Ausgang wird die Diskussion um die Ursprünge von Bitcoin erneut in den Vordergrund rücken – ein Blick, der für Investoren, Regulierer und Historiker gleichermaßen von Bedeutung ist.
Gates Of Memes ist ein Satire‑Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.