In einem überraschend tiefgehenden Positionspapier hat Grayscale Investments – bislang vornehmlich als Verwalter von Bitcoin‑ und Ether‑Trusts bekannt – die Bewertungslandschaft für Altcoins neu kartiert. Das Dokument, das zunächst an ausgewählte Marktteilnehmer verteilt wurde, argumentiert, dass mehrere Projekte trotz jahrzehntelangem Bärenmarkt noch immer unter ihrem Fair‑Value gehandelt werden.

Hintergründe

Der Bericht, intern betitelt „Altcoin Valuation Re‑assessment 2026“, stützt sich auf ein eigens entwickeltes Modell, das nicht nur On‑Chain‑Metriken, sondern auch makroökonomische Indikatoren wie den CPI‑Gap und den globalen Kapitalkostensatz integriert. Laut Abbildung 3, die das Verhältnis von Netzwerk‑Value‑to‑Transactions (NVT) zu den impliziten Zinsraten darstellt, liegen vier der zehn analysierten Tokens im unter‑50‑Prozent‑Quantil des historischen Fair‑Value‑Spektrums.

Ein anonymer Senior‑Analyst bei Grayscale erklärte gegenüber dieser Redaktion: „Wir beobachten seit Q1 2025 ein systematisches Abschneiden der Altcoin‑Marktkapitalisierung gegenüber dem erwarteten Basiszinssatz. Das impliziert ein systematisches Discount‑Phänomen, das wir ausnutzen wollen.“

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Aufsichtsbehörde die Kalkulationen „technisch solide, aber regulatorisch heikel“ finde. In den USA reagierten mehrere Hedge‑Fonds mit verstärktem Interesse an Grayscale‑Produkten, während europäische Fondsmanager skeptisch auf potenzielle Markt‑Manipulationsvorwürfe verwiesen.

„Wir prüfen derzeit, ob die von Grayscale präsentierten Bewertungsannahmen mit unseren internen Stresstests kompatibel sind“, sagte ein leitender Portfoliomanager bei einem führenden deutschen Asset Manager. In Asien äußerten Krypto‑Plattformen Bedenken hinsichtlich der Liquiditätsreserven, die nötig seien, um die erwarteten Zuwächse zu realisieren.

Ausblick

Die Marktteilnehmer erwarten, dass Grayscale in den kommenden Quartalen gezielt neue Trust‑Strukturen für die identifizierten Altcoins lancieren wird. Sollten die Bewertungsannahmen zutreffen, prognostiziert das interne Modell ein durchschnittliches Kursplus von 27 % innerhalb von zwölf Monaten für die Top‑Vier‑Kandidaten.

Analysten von Bloomberg Crypto warnen jedoch vor einem möglichen „valuation‑feedback‑loop“, bei dem die öffentliche Bekanntmachung von Unterbewertung selbst die Preisentwicklung verzerrt. Abbildung 5 illustriert dieses Szenario mittels einer Monte‑Carlo‑Simulation, die die Volatilitäts­schwelle bei 12 % jährlich festsetzt.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich zur Unterhaltung.