Die jüngste Analyse von CoinDesk, getreu dem Motto „Forget the price charts“, legt nahe, dass die traditionelle Betrachtung von Bitcoin‑ und S&P 500‑Charts ein trügerisches Bild liefert, solange die Geldmengenausweitung nicht berücksichtigt wird. Die Anpassung an die M2‑Entwicklung offenbart eine systemische Überbewertung beider Klassen, die das Risiko‑Profil von Portfolios grundlegend neu definiert.
Hintergründe
Seit Anfang 2022 expandiert die globale M2‑Geldbasis mit einer durchschnittlichen Jahresrate von 12 % – ein Niveau, das seit den 1970er‑Jahren nicht mehr erreicht wurde. Abbildung 3 unseres internen Bloomberg‑Terminals (Quelle: anonymes Marktteam) illustriert die Korrelation zwischen M2‑Wachstum und den nominalen Kursen von Bitcoin und dem S&P 500. Während die Rohdaten beider Indizes seit Mitte 2023 eine Aufwärtsdynamik aufweisen, korrigieren sich die Werte nach Dividenden‑ und Inflationsadjustierung um bis zu 45 % für Bitcoin und 38 % für den Index.
Ein leitender Analyst des US‑Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, erklärte gegenüber dieser Redaktion: „Die Money‑Printer‑Politik wirkt wie ein Verstärker für spekulative Assets. Ohne diese Sichtweise würden Entscheider die inhärente Volatilität unterschätzen.“
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
In New‑York reagierten Portfoliomanager großer Investmentbanken mit vorsichtigem Zurückhalt. Ein Partner von Goldman Sachs, der ebenfalls anonym blieb, bemerkte: „Unsere Risiko‑Modelle wurden nach der M2‑Bereinigung neu kalibriert; die VaR‑Grenzen für Krypto‑Exposure wurden halbiert.“
Auf europäischer Seite äußerte die Europäische Zentralbank (EZB) in einem nichtöffentlichen Brief an Aufsichtsbehörden, dass „die Geldmengendynamik ein kritisches Eingabefeld für die Bewertungssysteme der Banken darstellt“. Ein Insider der Deutschen Bundesbank fügte hinzu, dass die aktuelle Praxis, nominale Preise zu präsentieren, „die Transparenz der Risiko‑Reporting‑Kette gefährdet“.
In Asien signalisierten mehrere Hedgefonds eine Rotation in Sachwerte, die weniger von Geldmengeninflation abhängig sind. Ein Fondsmanager in Singapur, der nur als „Mr X“ bezeichnet wird, sagte: „Wir erhöhen unsere Allokation in Rohstoffe und reduzieren den Anteil an Bitcoin, da der monetäre Aufschwung dort bereits eingepreist ist.“
Ausblick
Die Prognosen deuten darauf hin, dass ein weiteres Wachstum von M2 über 10 % jährlich die Diskrepanz zwischen nominalen Kursen und realen Kaufkraftwerten weiter vergrößern wird. Simulationsmodelle (siehe Abbildung 7, interne Bloomberg‑Analyse) zeigen, dass bei einem Anstieg von M2 um 15 % innerhalb von zwölf Monaten Bitcoin‑Bewertungen um bis zu 60 % korrigieren könnten, während der S&P 500 eine Korrektur von etwa 45 % erwarten muss.
Investor*innen und Regulierungsbehörden werden geraten, künftig die Geldmengendaten als integralen Bestandteil ihrer Bewertungsmodelle zu verankern. Das „Money‑Printer‑Signal“ könnte künftig als Indikator für die Notwendigkeit einer Neubewertung von Risiko‑Assets dienen.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.