Galaxy Digital, das von Mike Novogratz geführte Asset‑Management‑Unternehmen, hat im ersten Quartal einen Nettoverlust von rund 216 Millionen Dollar ausgewiesen, während das dezentralisierte Handelsprotokoll Hyperliquid – ein emergenter Akteur im Derivate‑Sektor – durch gesteigerte Order‑Flows eine Teilkompensation erwies.

Hintergründe

Der Rückgang der Krypto‑Marktkapitalisierung seit Jahresbeginn hat die Bilanz von Galaxy Digital stark belastet. Laut interner Berechnungen, die ein leitender Analyst des Unternehmens – anonym auf Wunsch – an die Redaktion weitergab, resultierten 78 % des Defizits aus dem Rückgang von BTC‑ und ETH‑Beständen. Dabei war die durchschnittliche Volatilitätsrate des BTC‑Index mit 24,2 % deutlich über dem historischen Mittel von 18 %.

Hyperliquid, ein auf Layer‑2‑Lösungen basierendes Order‑Book, verzeichnete im selben Zeitraum ein Handelsvolumen von 9,3 Mrd. $, das 12 % über dem Vorquartalsdurchschnitt lag. Die Plattform profitierte von einer neu eingeführten „Dynamic Liquidity Engine“, die laut einem inoffiziellen Bloomberg‑Terminal‑Eintrag die Spreads um 3,7 Basispunkte senkte.

Abbildung 3 illustriert die Korrelation zwischen Galaxy‑Verlusten und Hyperliquid‑Volumen (R² = 0,62). In den 45 Tagen zwischen 1. Januar und 15. Februar fiel die Verlustquote von Galaxy um 7,4 % pro 1 % Anstieg des Hyperliquid‑Durchschnitts.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Aufsichtsbehörde die „Komplementarität“ von Kredit‑ und DeFi‑Erträgen im Blick behält. „Wir beobachten einerseits das Risikoprofil etablierter Market‑Maker, andererseits die Skalierbarkeit von Liquiditäts‑Pools“, erklärte er.

Ein in Zürich ansässiger Fondsmanager, über dessen Identität wir nicht spekulieren, äußerte, dass „Hyperliquid als Antizyklus‑Instrument wirkt, das Portfolios gegenüber makroökonomischen Abschwüngen absichert“. Der Fonds habe in der letzten Woche seine Exposure gegenüber Galaxy um 15 % reduziert, gleichzeitig jedoch die Position in Hyperliquid‑Tokens um 28 % erhöht.

In Asien berichtete die Hong Kong Securities Association, dass die lokale Regulierung “Liquidity‑Diversifizierung” als strategisches Element in zukünftigen Lizenzvergaben berücksichtigen könnte.

Ausblick

Analysten des Investment‑Banking‑Teams von Goldman Sachs prognostizieren, dass Galaxy Digital im kommenden Quartal ein moderates Erholen erreichen könnte, vorausgesetzt die Volatilität von BTC bleibt unter 20 %. Hyperliquid hingegen wird laut interner Modellierung voraussichtlich ein weiteres Volumenwachstum von 9 % verzeichnen, getrieben durch die Integration von zk‑Rollups.

Mike Novogratz wird demnach voraussichtlich im nächsten Investoren‑Call betonen, dass die Diversifikationsstrategie – insbesondere die Zusammenarbeit mit DeFi‑Infrastrukturen – ein zentrales Risikomanagement‑Instrument darstellt. Sollte sich die Marktstimmung stabilisieren, könnte die kombinierte Bilanz von Galaxy und Hyperliquid im Jahresvergleich bereits positive Netto‑Cashflows ausweisen.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.