EURC erreicht Rekordwachstum bei aktiven Wallets und neuen Adressen
Hintergruende
Der jüngste Marktbericht von Goldman Sachs Research, zu dem anonyme Quellen aus dem Europäischen Zentralbank‑Observatorium beitrugen, belegt ein unvergleichliches Anstiegspotenzial des Euro‑Stablecoins EURC. Im letzten Monat stiegen diektiv registrierten Wallet‑Adressen um 37 Prozent, während die Transaktionsvolumina ein Plus von 28 Prozent erreichten. Die Analyse orientiert sich an Modellen, die auf dem Bloomberg‑Terminal‑Framework für digitale Währungen basieren, und extrapoliert anhand von Order‑Book‑Flows und On‑Chain‑Metriken.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Mitarbeiter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die EU‑Aufsichtsbehörden die Entwicklung als "bestätigende Inflation von digitalen Liquiditätsströmen" bewerten. Auch die Deutsche Bundesbank äußerte sich in einem internen Paper, das jedoch nicht zur Öffentlichkeit gelangen darf, und verwies auf "wachsende strukturelle Abhängigkeit von dezentralen Zahlungsnetzwerken". International reagierte die Federal Reserve mit einem Statement, das "die Notwendigkeit einer koordinierten transatlantischen Regulierungsstrategie"