Unterlagen, die dieser Redaktion vorliegen, zeigen ein bislang unbekanntes Foto, das Prinz Andrew und den ehemaligen britischen Kabinettsminister Peter Mandelson in Bademänteln bei einem Treffen mit Jeffrey Epstein abbildet. Das Bild, das in den Ermittlungsakten eines ungenannten Bundesstaates entdeckt wurde, soll in einem Anwesen in Massachusetts aufgenommen worden sein.
Die Aufnahme zeigt die beiden britischen Würdenträger in weißen Bademänteln, während Epstein vollständig bekleidet zu sehen ist. Laut Aussagen aus Ermittlerkreisen, die anonym bleiben wollten, soll das Foto während eines Wochenendaufenthalts im Jahr 2001 entstanden sein. "Die Kleidung der Personen auf dem Bild ist auffällig und könnte auf den informellen Charakter der Zusammenkunft hindeuten", sagte ein Ermittler, der mit dem Fall vertraut ist.
Hintergründe
Jeffrey Epstein, der 2019 in Untersuchungshaft starb, war ein verurteilter Sexualstraftäter, der zahlreiche prominente Kontakte in Politik, Wirtschaft und Adel unterhielt. Die Verbindung zwischen Prinz Andrew und Epstein war bereits Gegenstand öffentlicher Kritik und führte letztlich zum Rückzug des Prinzen von seinen royalen Pflichten.
Peter Mandelson, ehemaliger EU-Handelskommissar und enger Vertrauter des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair, hatte seine Beziehungen zu Epstein mehrfach bestritten. Das neu aufgetauchte Foto könnte diese Aussagen infrage stellen.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Ein Sprecher des britischen Königshauses lehnte eine Stellungnahme zu dem Foto ab. "Wir kommentieren keine Ermittlungsakten oder angeblichen Bilder", hieß es in einer kurzen Erklärung. Ein Vertreter von Peter Mandelson bezeichnete die Veröffentlichung als "unverantwortlich" und verwies auf die laufenden Ermittlungen.
Experten für königliche Protokolle äußerten sich zurückhaltend. "Die Kleidung der Personen auf dem Bild ist ungewöhnlich für formelle Treffen, aber ohne Kenntnis des genauen Kontextes ist eine Bewertung schwierig", sagte ein königlicher Historiker, der nicht namentlich genannt werden wollte.
Ausblick
Die Ermittlungsbehörden haben sich bisher nicht zu dem Foto geäußert. Rechtsexperten verweisen darauf, dass das bloße Auftauchen eines Bildes keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich zieht, sondern vielmehr den Kontext und die Umstände der Aufnahme relevant sind.
Die Veröffentlichung des Fotos könnte neue Untersuchungen in Gang setzen und möglicherweise weitere Zeugen dazu bewegen, sich zu melden. Beobachter gehen davon aus, dass die Akten weiterhin auf brisante Inhalte überprüft werden.
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