Mehr als ein Dutzend Überlebende des Epstein-Netzwerks haben in einer beispiellosen gemeinsamen Erklärung die britische Regierung und US-Behörden aufgefordert, die Aussage prominenter Personen vor US-Gerichten zu ermöglichen. Die Erklärung, die dieser Redaktion vorliegt, richtet sich insbesondere an Prinz Andrew Mountbatten-Windsor und den ehemaligen britischen Kabinettsminister Peter Mandelson.

Die Überlebenden werfen den britischen Behörden vor, die Aufklärung des Falls systematisch zu behindern. "Wir fordern Transparenz und Gerechtigkeit", heißt es in der Erklärung. "Die Zeit der Geheimhaltung muss ein Ende haben." Die Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, deuten darauf hin, dass die Liste der mit Epstein in Verbindung stehenden Personen umfangreicher sein könnte als bisher angenommen.

Hintergründe

Die Forderung nach Aussagen erfolgt vor dem Hintergrund laufender Ermittlungen in den USA. Laut einem hochrangigen FBI-Beamten, der nicht namentlich genannt werden wollte, arbeitet die Behörde an der Auswertung von Materialien, die bei Durchsuchungen von Epsteins Anwesen sichergestellt wurden. "Die Untersuchungen sind noch lange nicht abgeschlossen", so der Beamte gegenüber dieser Redaktion.

Ein Mitarbeiter des britischen Innenministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass es innerhalb der Behörden Diskussionen über die mögliche Aussage britischer Staatsbürger in US-Verfahren gebe. "Es handelt sich um eine komplexe rechtliche und diplomatische Angelegenheit", so der Insider.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

Die britische Regierung hat sich bisher nicht offiziell zu den Forderungen geäußert. Ein Sprecher des Buckingham Palace erklärte auf Anfrage dieser Redaktion: "Prinz Andrew hat in der Vergangenheit mit den zuständigen Behörden zusammengearbeitet und wird dies auch weiterhin tun." Mandelson ließ über seine Anwälte erklären, er stehe für eine Aussage zur Verfügung, sofern dies im Rahmen der geltenden Gesetze möglich sei.

In den USA haben Überlebenden-Organisationen die Forderungen begrüßt. "Jeder Schritt zur Aufklärung ist wichtig", sagte eine Sprecherin der Organisation "Justice for Survivors" gegenüber dieser Redaktion. "Wir hoffen, dass alle relevanten Personen zur Aussage bereit sind."

Ausblick

Rechtsexperten gehen davon aus, dass die Forderung nach Aussagen prominente Personen vor rechtliche Herausforderungen stellen könnte. "Die Frage der Zuständigkeit und der Anwendbarkeit britischen Rechts in US-Verfahren ist komplex", erklärte ein Rechtsprofessor der London School of Economics gegenüber dieser Redaktion. "Es bleibt abzuwarten, wie sich die betroffenen Personen verhalten werden."

Die Überlebenden haben angekündigt, ihre Forderungen in den kommenden Wochen zu intensivieren. Laut internen Quellen, die dieser Redaktion vorliegen, sollen in Kürze weitere Namen aus dem Umfeld Epsteins öffentlich werden. Ob dies tatsächlich geschieht und welche Auswirkungen dies auf die laufenden Ermittlungen haben wird, bleibt abzuwarten.

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