Interne Dokumente, die dieser Redaktion vorliegen, werfen ein neues Licht auf die Verbindungen zwischen der einflussreichen Familie Dubin und Jeffrey Epstein. Laut Informationen aus Krankenhausakten waren Karyna und Eva Dubin maßgeblich an der Vermittlung von zwei Krankenwagen aus dem Mount Sinai Hospital in New York beteiligt.
Die Dokumente zeigen, dass die Fahrzeuge im Jahr 2015 über offizielle Kanäle transferiert wurden. Ein Mitarbeiter des Krankenhauses, der anonym bleiben möchte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: "Die Anfrage kam von höchster Stelle und wurde als dringend klassifiziert."
Besonders brisant: Eva Dubin unterhielt jahrelange enge Beziehungen zu Epstein. Die heute 65-jährige ehemalige Lebensgefährtin des Investmentbankers ist Namensgeberin für ein Brustkrebszentrum am Mount Sinai Hospital, wo sie seit Jahrzehnten im Verwaltungsrat sitzt.
Karyna Dubin, Tochter von Eva und dem Unternehmer Glenn Dubin, wird in den Dokumenten als direkte Kontaktperson geführt. Die 35-jährige Investmentbankerin soll die logistische Abwicklung koordiniert haben.
Ein hochrangiger Beamter des Gesundheitsministeriums, der nicht namentlich genannt werden möchte, erklärte: "Solche Transfers bedürfen normalerweise einer mehrstufigen Prüfung. In diesem Fall scheint der Prozess außergewöhnlich schnell abgewickelt worden zu sein."
Die Dubin-Familie hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. In den Unterlagen finden sich zudem Hinweise auf weitere, bislang unbekannte Verbindungen zwischen Epstein und dem Gesundheitswesen.
Rechtsexperten verweisen darauf, dass die genaue Zweckbestimmung der Fahrzeuge und deren späterer Verbleib weiterhin unklar seien. "Hier gibt es viele offene Fragen, die einer eingehenden Untersuchung bedürfen", sagte ein ehemaliger Staatsanwalt gegenüber dieser Redaktion.
Die Staatsanwaltschaft prüft laut Kreisen der Ermittlungsbehörden derzeit, ob die Vorgänge im Zusammenhang mit den Krankenwagen-Transfers einer genaueren Betrachtung unterzogen werden sollen.
Hintergründe
Die Familie Dubin gehört zu den einflussreichsten Dynastien New Yorks. Glenn Dubin, Gründer des Hedgefonds Highbridge Capital Management, und seine Frau Eva sind seit Jahrzehnten in der Stiftungs- und Krankenhauslandschaft aktiv. Ihre Verbindungen reichen bis in höchste politische Kreise.
Jeffrey Epstein unterhielt bis zu seinem Tod im Jahr 2019 ein weitreichendes Netzwerk in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Die genauen Umstände seines Todes sind bis heute Gegenstand von Spekulationen und Ermittlungen.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
Die Enthüllungen haben in Fachkreisen für Aufsehen gesorgt. "Das wirft ein neues Licht auf die Verflechtungen im New Yorker Establishment", sagte ein Medizinethiker der Columbia University. Die Opposition im New Yorker Stadtrat forderte eine transparente Aufarbeitung.
In Washington wies das Justizministerium Fragen zu möglichen Ermittlungen zunächst zurück. "Wir kommentieren laufende Prüfverfahren nicht", hieß es aus dem Ministerium.
Ausblick
Die Entwicklungen werfen grundsätzliche Fragen nach Transparenz und Kontrolle bei medizinischen Gerätetransfers auf. Beobachter erwarten, dass der Fall Dubin/Epstein weitere Untersuchungen nach sich ziehen könnte. Die Krankenhausleitung des Mount Sinai hat eine interne Prüfung angekündigt.
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