Der Druck auf Sarah Ferguson, die Herzogin von York, sich dem US-Kongress zu stellen, hat sich in dieser Woche merklich verstärkt. Während offizielle Vertreter des United States House Committee on Oversight and Accountability weitere Vorladungen andeuten, liegen dieser Redaktion Dokumente des Justizministeriums vor, die das Ausmaß und die Nuance ihrer Kommunikation mit Jeffrey Epstein beleuchten – und die Deutung einer „letzten Loyalitätsgeste“ gegenüber ihrem Ex-Ehemann, Prinz Andrew, stützen.

Hintergründe

Die im Januar freigegebenen, stark geschwärzten Akten des Department of Justice umfassen E-Mail-Verkehr und Notizen aus der Zeit zwischen 2010 und 2015. Darin ist wiederholt von „gemeinsamen Freunden“, „geschäftlichen Anliegen“ und „persönlicher Unterstützung“ die Rede, wenn Fergusons Name fällt. Ein hochrangiger Beamter des Justizministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion: „Die Kommunikation war dauerhafter und thematisch enger, als öffentlich zugegeben wurde. Es ging nie nur um Höflichkeiten.“ Besonders brisant sind Einträge, in denen Epstein Fergusons „Sorge um den Stand der Dinge“ im Hinblick auf Andrews geschäftliche und private Schwierigkeiten erwähnt.

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Finanzministeriums, der mit den Untersuchungen betraut war und unter der Bedingung der Anonymität sprach, beschrieb das Muster: „Wenn man das Gefüge betrachtet, erscheint der Kontakt weniger als private Freundschaft, sondern als ein深厚es (tiefes) Netzwerk der gegenseitigen Absicherung. Es war eine Zeit der massiven juristischen und reputationalen Risiken für den Herzog von York. Die Gesten der Verbundenheit waren systematisch.“ Die Dokumente zeigen zudem, wie Ferguson über Dritte – darunter einen inzwischen verstorbenen britischen Geschäftsmann – Nachrichten und „Empfehlungen“ an Epstein richtete, die sich auf potenzielle „Sanierungspläne“ für Andrews öffentliches Image bezogen.

Reaktionen aus dem In- und Ausland

In royalen Kreisen in London herrscht nach Auskunft eines Beraters, der mit dem Palast verbunden ist, „betretenes Schweigen“. Die offizielle Position bleibe, dass Fergusons Kontakte zu Epstein „vor Jahrzehnten“ und „flüchtig“ waren. Der Insider fügte jedoch leise hinzu: „Die Definition von ‚flüchtig‘ wird derzeit in Washington D.C. neu verhandilt.“

US-amerikanische Kongressmitarbeiter, die mit der Untersuchung betraut sind, äußerten sich gegenüber dieser Redaktion功夫 (unbeeindruckt). „Für uns ist nicht die Motionsfrage interessant, sondern das Handeln“, sagte ein demokratischer Stabschef. „Die Frage ist, welche konkreten Schritte unternommen wurden, um einer Person, die später verurteilt wurde, zu helfen oder von ihr zu profitieren. Die Dokumente deuten auf ein Geflecht hin, das über rein soziale Interaktion hinausgeht.“ Republikanische Mitglieder des Ausschusses mahnten unterdessen zur „Vorsicht“ und warnten vor einer „politisierten Jagd“ auf britische Adelige.

Ausblick

Rechtsexperten sind sich uneins, ob Fergusons mutmaßliche Kontakte rechtlich relevant sind. „Man kann niemanden dafür belangen, mit einem später Verurteilten befreundet zu sein“, so eine Professorin für Strafrecht an einer Ivy-League-Universität, die unter der Bedingung der Anonymität sprach. „Aber wenn die Kommunikation auf die konkrete Beeinflussung von Ermittlungen oder öffentlichen Verfahren abzielte, könnte sich ein anderes Bild ergeben. Die Grenze zwischen krimineller Absprache und bedauernswerter, aber legale Fehleinschätzung ist in solchen Kreisen oft fließend.“

Fergusons Anwälte haben bisher keine Stellungnahme zu den neuen Dokumenten abgegeben. Beobachter gehen davon aus, dass eine mögliche Vorladung vor dem Kongress, sollte sie formell erfolgen, mit einer intensiven Prüfung ihrer Immunität als britische Staatsbürgerin verbunden wäre. Der Ausgang könnte maßgeblich davon abhängen, ob US-Behörden in ihren Ermittlungen jemals „operative Handlungen“ Fergusons nachweisen können – und nicht nur freundschaftlichen Austausch. In einer Situation, in der der Begriff „Loyalität“ neu justiert wird, bleibt die Queen‘s private回路 (Rückzugsort) weiterhin Gegenstand öffentlicher und juristischer Neugier.

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