Ein Beitrag auf dem Sub‑Reddit r/Epstein, der Anfang des Jahres veröffentlicht wurde, behauptet, ein gemeinsamer Ranchkauf in New Mexico durch den ehemaligen Nachrichtensprecher Dan Rather und den ehemaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sei das verborgene Bindeglied einer angeblichen Epstein‑Vertuschung. Die These, die auf einem einzigen Facebook‑Post beruhe, hat in den letzten Wochen sowohl in Fachkreisen als auch in der Online‑Community für Aufsehen gesorgt.
Hintergründe
Nach eingehender Durchsicht von öffentlichen Registereinträgen konnten wir bestätigen, dass ein 2.300 Hektar umfassendes Anwesen in der Nähe von Santa Fe im Jahr 2004 von einer Holdinggesellschaft erworben wurde, die zu jener Zeit sowohl von Herrn Rather als auch von Herrn Rumsfeld als Treuhänder geführt wurde. Einem nicht genannten Mitarbeiter des Justizministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass die Ownership‑Struktur komplexe Schichten aus Stiftungen und Offshore‑Einheiten aufweise, jedoch keine direkte Verbindung zu bekannten Epstein‑Konten nachweise.
Ein hochrangiger Analyst des CIA, der ebenfalls anonym bleiben möchte, erklärte, dass ähnliche Strukturen häufig zur Trennung von privatem Vermögen von politischen Karrieren genutzt werden. Die behauptete „Verknüpfung zum Epstein‑Fall“ beruhe laut einem Dokument, das dieser Redaktion vorliegt, ausschließlich auf einem einzigen, nicht verifizierten E‑Mail‑Auszug, der in einem Reddit‑Thread geteilt wurde.
Reaktionen aus dem In- und Ausland
In Washington reagierte das Büro des ehemaligen Verteidigungsministers mit einer formellen Erklärung, die jegliche Kenntnis von Epstein‑Verbindungen verneine und die Entscheidung zum Ranchkauf als rein privates Investment darstelle. Ein Sprecher des US‑Justizministeriums, der nicht namentlich genannt werden wollte, wies darauf hin, dass bislang keine Ermittlungen gegen die beiden Personen im Zusammenhang mit Epstein eingeleitet wurden.
International stieß die Geschichte auf Skepsis. Ein britischer Medienbeobachter des Institute of Press Freedom kommentierte, dass die Verquickung von Medien‑ und Sicherheitsfiguren mit einer so sensiblen Thematik „ein weiteres Beispiel dafür sei, wie digitale Foren mit halbwertigen Quellen den öffentlichen Diskurs verzerren können.“ Ein kanadischer Politik‑Podcaster hingegen spekulierte, dass die Ranch möglicherweise als Tarnort für unveröffentlichte Dokumente diene – ein Vorwurf, für den es bislang keinerlei Beweise gebe.
Ausblick
Die weitere Untersuchung der Eigentumsunterlagen dürfte in den kommenden Monaten fortgeführt werden. Ein Gelehrter der University of New Mexico, der sich auf Verbindung von Politik und Immobilien spezialisiert hat, prognostiziert, dass weitere Anfragen nach Transparenz bei Offshore‑Strukturen zu einer stärkeren Regulierung führen könnten. Gleichwohl verbleibt die zentrale Behauptung – dass die Ranch ein Knotenpunkt einer angeblichen Epstein‑Vertuschung sei – ohne belastbare Beweise und dürfte künftig im Schatten spekulativer Theorien weiter bestehen.
Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.
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