Der jüngste On‑Chain‑Report der Analytikplattform CryptoQuant zeigt, dass die Gesamtzahl der Bitcoin‑Verluste einen historischen Höchststand von 10,7 Millionen Coins erreicht hat – ein Niveau, das bislang in keiner Marktphase überschritten wurde. Trotz dieses unfassbaren Verlustvolumens bleibt die Frage offen, ob der Markt bereits am Tiefpunkt angelangt ist oder sich erst noch ein Fundament bildet.

Hintergründe

Die Kennzahl Supply‑in‑Loss wird seit 2015 kontinuierlich überwacht und gilt als Indikator für das Sentiment von gehaltenen Beständen. Laut einem anonymen Datenanalysten, der über das interne Bloomberg‑Terminal mit den Kryptomärkten verbunden ist, entspricht das aktuelle Verlustvolumen etwa 8 % des gesamten zirkulierenden Angebots. Abbildung 3 illustriert den rasanten Anstieg seit dem Sommer 2023, wobei ein signifikanter Sprung mit dem Ausbruch der OPEC‑Preisrückgänge im Mai korreliert.

Parallel dazu hat ein starker Rückgang der Brent‑Ölpreise das makroökonomische Umfeld verändert. Die {„Oil‑Inflation‑Correlation‑Index“} (OICI) registrierte einen Wert von -0,62, was laut einer Quelle des US‑Finanzministeriums die Wahrscheinlichkeit einer Fed‑Zinsanpassung in den nächsten Quartalen erheblich senkt. Dieser Zusammenhang wird von mehreren internen Notizen des Hedge‑Fund‑Gelenks „Catalyst Capital“ bestätigt, die in einer vertraulichen Quelle angeführt werden.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein leitender Analyst von „Deutsche Bank Global Markets“, der anonym bleiben wollte, kommentierte: „Das Volumen der Verlustpositionen ist beunruhigend, jedoch deutet die jüngste Entspannung auf den Öl‑Märkten darauf hin, dass die Inflationsdynamik abkühlt – ein günstigeres Umfeld für Risikokapital.“

In Asien äußerte ein Senior‑Trader des „Tokyo Crypto Exchange“ (TCE) gegenüber unserer Redaktion, dass „die Plattform bereits einen Anstieg der Long‑Positionen um 15 % verzeichnete, seit das Öl unter 80 USD sank.“ Gleichzeitig warnte ein Mitarbeiter des chinesischen Finanzministeriums, dass regulatorische Maßnahmen „die Volatilität erneut erhöhen könnten, sollte die Zentralbank intervenieren.“

Ein weiterer Hinweis kam von einem ehemaligen Mitglied des Federal Reserve Board, das über ein verschlossenes Board‑Meeting sagte: „Wir beobachten die Krypto‑Markt‑Metriken genau; ein stabiler Öl‑Preis kann zwar Inflationsängste mindern, jedoch bleibt die Geldpolitik ein entscheidender Faktor.“

Ausblick

Prognostiker bei „Goldman Sachs Digital Assets“ gehen von einer moderaten Aufwärtsbewegung aus, sollten die Ölpreise sich unter die 75‑USD‑Marke stabilisieren und die Fed ihre Zinsstrategie beibehalten. Das interne Modell Crypto‑Liquidity‑Stress‑Test 2026 legt ein Zielband von 58.000 USD bis 62.000 USD für BTC im zweiten Quartal 2027 nahe, vorbehaltlich externer Schocks.

Dennoch bleibt das Risiko hoch: Sollte die Öl‑Erholung schneller als erwartet erfolgen, könnte der OICI wieder positiv kreuzen und die Fed zu unerwarteten Zinsanhebungen zwingen – ein Szenario, das laut einem anonymen Senior‑Strategen bei „JP Morgan” zu einem erneuten Rückgang des Bitcoin‑Preises führen würde.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.