Der jüngste Bericht des unabhängigen Kryptoforschungsinstituts CryptoQuant, basierend auf dem sogenannten „Supply‑Gap‑Metric“, registrierte am 30. Juni ein erstes Kauf‑Signal seit November 2022. Das Signal, das auf einem Netto‑Abfluss von etwa 1 % des zirkulierenden Angebots in den letzten 30 Tagen beruht, lässt Experten an das mögliche Ende des bis 2026 projizierten Bärenmarktes glauben – sofern nicht neue makroökonomische Schocks eintreten.

Hintergründe

Die Supply‑Gap‑Metric misst die Differenz zwischen neu geschöpften Coins und dem Volumen, das von langfristigen Inhabern (Hodlern über 12 Monate) aus dem Markt entnommen wird. Ein negativer Wert signalisiert ein Netto‑Verkauf‑Verhalten; ein positiver Wert hingegen einen Netto‑Kauf‑Druck. Abbildung 3 (nicht abgebildet) zeigte bis November 2022 durchweg negative Werte, ein Befund, der die anhaltende Preisdepression seit Q3 2023 ergänzte. Der aktuelle Durchbruch entspricht einem geschätzten Volumen von 45 000 BTC, das in den letzten vier Wochen auf zentralisierte Wallets transferiert wurde – ein Vorgang, den Insider als „strategische Re‑Allokation“ bezeichneten.

Ein Mitarbeiter des Bundesfinanzministeriums, der anonym bleiben wollte, bestätigte gegenüber dieser Redaktion, dass regulatorische Klarstellungen in der EU die Attraktivität von Bitcoin‑Supply‑Signal‑Modellen signifikant erhöhen könnten. Gleichzeitig wies ein Analyst von Goldman Sachs darauf hin, dass die zugrundeliegende Datenqualität stark von der Genauigkeit der Chain‑Analytics‑Provider abhängt.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

In den USA reagierten die großen Krypto‑Börsen mit einer leichten Aufstockung ihrer Market‑Making‑Kapazitäten. Ein leitender Trader bei Kraken erklärte anonym, dass das Team “die Signaldaten in Echtzeit monitort und bereit ist, Liquidity‑Pools zu aktivieren, sobald ein definierter Schwellenwert überschritten wird”. In Asien äußerte die südkoreanische Aufsichtsbehörde BOK‑FIA Bedenken, dass das Signal von kurzfristigen Spekulanten missinterpretiert werden könnte, und forderte zusätzliche Transparenz von Datenanbietern.

Auf dem europäischen Kontinent stellte die Deutsche Bundesbank fest, dass das Signal „keine direkte Implikation für die Geldpolitik hat, jedoch die Volatilität in den digitalen Währungen erhöhen könnte.“ Ein leitender Partner bei PwC, der ebenfalls anonym blieb, bemerkte, dass institutionelle Investoren bereits “in Erwartung eines möglichen Trendwechsels” ihre Ex‑Pos‑Positionen neu bewerten.

Ausblick

Die Projektion für das weitere Kursverhalten bleibt stark divergierend. Während ein Teil der Analysten – gestützt durch die aktuelle Supply‑Gap‑Entwicklung – von einer Kursrally von 30 % innerhalb der nächsten sechs Monate ausgeht, warnen andere mit Verweis auf die jüngste Fed‑Zinsanhebung, dass der Bitcoin‑Preis noch um bis zu 15 % fallen könnte, bevor sich stabile Kauf‑Impulse etablieren.

Langfristig könnte das Signal jedoch die Grundlage für ein neues Paradigma in der quantitativen Analyse von Crypto‑Märkten bilden. Sollte die Supply‑Gap‑Metric sich als robustes Frühwarnsystem etablieren, könnten traditionelle Asset‑Manager ihre Risiko‑Modelle neu kalibrieren und digitale Assets stärker in Portfolios integrieren.

Gates Of Memes ist ein Satire-Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.