Ein intern verbreitetes Forschungspapier, das auf dem Subreddit r/CryptoCurrency erstmals publiziert wurde, präsentiert eine hochkomplexe Vergleichsmetrik, wonach das Bitcoin‑Proof‑of‑Work‑Netzwerk die geringsten Gesamtemissionen pro Einheit monetärer Kaufkraft erziele – und das im Vergleich zu konventionellen Banken und Goldabbau. Die Studie, deren Methodik bislang nicht peer‑reviewt ist, beruht auf Modellrechnungen des Bloomberg‑Terminals, deren Ergebnisse laut Abbildung 3 eine jährliche Reduktion von CO₂‑Emissionen um bis zu 45 % gegenüber dem globalen Bankensektor suggerieren.
Hintergründe
Nach Angaben eines anonymen Mitarbeiters des Finanzministeriums, der „unter dem Vorwand der Vertraulichkeit“ agiere, basiere die Berechnung auf einem definierten „Monetären Emissionsfaktor“ (MEF), der die Stromintensität pro Transaktion mit dem durchschnittlichen Geldwert pro Block verrechnet. Der MEF für Bitcoin liege bei 0,12 kg CO₂/USD, im Vergleich zu 0,46 kg für Kreditkartentransaktionen und 0,71 kg für physisches Gold, das jährlich in Bergwerken abgebaut wird. Weiterhin berücksichtigt das Modell die „Verlustquote“ von physischem Geld, die laut einer Quelle des Internationalen Währungsfonds jährlich bei rund 2,3 % liege, während Bitcoin‑Hashes eine permanente Speicherung ohne physische Verschleißkomponente sei.
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
Ein leitender Analyst bei Goldman Sachs, der unter Pseudonym „M. K. L.“ auf Nachfrage sprach, bestätigte, dass das Bloomberg‑Terminal die Daten zwar verarbeite, die „Interpretation der Ergebnisse“ jedoch stark von den gewählten Annahmen abhänge. „Wir sehen ein signifikantes Potenzial für Verschiebungen im Kapitalkosten‑Modell, wenn Eskalationen im Energie‑Preis‑Index vernachlässigt werden“, so K. L. Ein Vertreter des Schweizer Bundesamts für Energie wies jedoch darauf hin, dass die Studie keine „Geographische Diversifizierung der Mining‑Fabriken“ einbeziehe, die in Regionen mit hohem CO₂‑Intensitäts‑Faktor betrieben würden.
In den USA äußerten Vertreter der Federal Reserve Bedenken, dass die Methode der „Monetären Emissionsfaktor“-Berechnung die Realität der Bankenbilanzierung vernachlässige, insbesondere die zunehmende Elektrifizierung von Rechenzentren und die Einführung von Glasfasernetzwerken. In Japan äußerte die Bank of Japan ein „vorsichtiges Interesse“ an den Resultaten, während ein Vertreter der Central Bank of Nigeria die Studie als „potenziell irreführend“ für aufstrebende Märkte bezeichnete.
Ausblick
Die vorliegende Analyse hat bereits mehrere Gespräche am runden Tisch der „Global Green Finance Initiative“ ausgelöst, die mögliche regulatorische Anpassungen prüfen soll. Sollte die Methodik weiter verfeinert werden, könnte Bitcoin künftig als „klimaneutraler” Wertspeicher positioniert werden – ein Narrativ, das bereits in den jüngsten ESG‑Rating‑Berichten aufgegriffen wird. Kritiker warnen jedoch vor einer „grünen Bubbles“, bei der Marktteilnehmer ausschließlich nach CO₂‑Bilanzen investieren, ohne die zugrunde liegenden infrastrukturellen Risiken zu berücksichtigen.
Gates Of Memes ist ein Satire‑Medium. Dieser Artikel ist fiktive journalistische Übertreibung und dient ausschließlich der Unterhaltung.