Die aktuelle Marktprognose des unabhängigen Analysehaus CryptoQuant legt nahe, dass Bitcoin (BTC) bis zum Jahr 2036 nicht mehr zu den fünf wertvollsten Vermögenswerten weltweit zählen wird. Das Ergebnis beruht auf einer Kombination aus asset‑klassenübergreifenden Re‑balancing‑Strategien, sich abflachenden Netzwerk‑Effizienz‑Metriken und einem sich beschleunigenden Auslauf der dezentralen Finanzinfrastruktur.
Hintergründe
Die Analyse, erstmals auf der Konferenz “Global Digital Asset Outlook 2026” präsentiert, stützt sich auf das von CryptoQuant entwickelte „Market Cap Decay Index“ (MCDI). Abbildung 3 illustriert den prognostizierten linearen Rückgang von BTC’s relativer Position innerhalb des globalen Marktwert‑Ranks. Der Index berücksichtigt:
- Reduzierte Transaktionsvolumina gegenüber traditionellen Reserven (Index‑Score –12 % YoY).
- Steigende Fragmentierung von Mining‑Pools, gemessen am Hash‑Rate‑Dispersion‑Metric (HDM) von 0,68 auf 0,84 seit 2025.
- Erhöhte Korrelation von Bitcoin‑Returns mit makroökonomischen Risiko‑Premien, dokumentiert durch einen Pearson‑Koeffizienten von 0,73.
Ein anonymer Quellen aus einem führenden Hedge‑Fund betont: „Die Marktstruktur wirkt zunehmend wie ein reifer Rohstoff, bei dem Preisfindung durch physische Lagerung und Transportkosten getrieben wird, nicht durch Netzwerk‑Effekte.“
Reaktionen aus dem In‑ und Ausland
In Washington äußerte ein Beamter des Finanzministeriums, der anonym bleiben wollte, Bedenken: „Sollte Bitcoin seine Top‑Five‑Position verlieren, könnten regulatorische Rahmenbedingungen weiter verschärft werden, um systemische Risiken zu mindern.“
Gleichzeitig berichtet das „London Financial Review“, dass europäische Zentralbank‑Analysten BTC nun als „spekulative Klasse“ klassifizieren, wodurch die Zulassung von BTC‑besicherten Anleihen weiter erschwert wird.
Im asiatischen Raum signalisieren mehrere staatlich unterstützte Krypto‑Exchanges, dass sie ihre Produktpaletten um „AI‑Asset‑Derivate“ erweitern wollen, um den prognostizierten Rückgang von BTC zu kompensieren.
Ausblick
Die Projektion von CryptoQuant legt nahe, dass ein signifikanter Teil des institutionellen Kapitals in alternative digitale Assets umschichten wird, insbesondere in Plattform‑Token mit höherer Skalierbarkeit und integrierten KI‑Funktionen. Die Autoren warnen jedoch: „Ein Rückgang der Marktkapitalisierung bedeutet nicht zwangsläufig einen Wertverlust für langfristige Halter; vielmehr könnte die Marktstruktur zu einer höheren Volatilitätsreduktion führen.“
Analysten empfehlen, die Positionierung in BTC als Teil einer diversifizierten „Digital‑Asset‑Core“ beizubehalten, jedoch nicht mehr als alleinige Wertaufbewahrung. Weiterführende Forschung wird das „Liquidity‑Flow‑Correlation‑Model“ (LFCM) verfeinern, um saisonale Effekte besser zu integrieren.
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